Die Kinderstars von früher

So sehen „Pippi Langstrumpf“, „Annika“ und „Tommy“ heute aus

„Tommy“ und „Annika“ haben mit „Pippi Langstrumpf“ so einige Abenteuer erlebt

Die Geschichten rund um „Pippi Langstrumpf“ genießen heute wahren Kultstatus. Doch wisst ihr eigentlich, was „Pippi“ und ihre Freunde „Annika“ und „Tommy“ heute machen und wie sie aussehen?

Das von Astrid Lindgren geschaffene Mädchen „Pippi Langstrumpf“ ist Kult. Die Kinderserie wurde im Jahr 1968 in Schweden produziert und basiert auf den Romanen von Astrid Lindgren (†94). Schon von Anfang an genoss die liebevolle TV-Adaption rund um „Pippi Langstrumpf“, „Annika“ und „Tommy“ Kultstatus  nicht zuletzt ihrer sympathischen Darsteller wegen. Wir zeigen euch, wie es ihnen seitdem ergangen ist. 

„Pippi Langstrumpf“, „Annika“ und „Tommy“: Das machen sie heute

Damals brillierte die zehnjährige Inger Nilsson (61) als „Pippi“ und begeisterte ganze Generationen mit ihrer frechen Art. Nach dem Ende von „Pippi Langstrumpf“ stand Nilsson noch oft vor der Kamera und ist bis heute in Schweden sehr bekannt. Seit 2007 spielt sie in der Krimi-Reihe „Der Kommissar und das Meer“ mit. Außerdem war sie in mehreren schwedischen Filmen zu sehen. 

„Pippi Langstrumpf“-Darstellerin Inger Nilsson im Jahr 2019

„Pippi Langstrumpf“: Das machen „Annika“ und „Tommy“

Bei „Pippi Langstrumpfs“ Freunden „Annika“ und „Tommy“ sieht das etwas anders aus. „Pippis“ Freundin „Annika Settergren“ wurde von der damals zehnjährigen Maria Persson (61) dargestellt. Ihre Karriere endete nach den „Pippi“-Folgen rasch – sie war nur noch kurz in der Branche tätig. Sie lebte auf Mallorca und arbeitete als Altenpflegerin. Seit 2012 ist sie aufgrund einer Arthrose arbeitsunfähig.

„Annika“-Darstellerin Maria Persson Anfang 2020

Pär Sundberg (63) spielte „Tommy Settergren“, den Bruder von „Annika“. Er war damals 13 Jahre alt. Nach Pippi Langstrumpf“ arbeitete Pär Sundberg eine Zeit lang als Leiter einer Marketing-Firma in Malmö. Mittlerweile wohnt er in Spanien. Die „Annika“ und „Tommy“-Darsteller haben der Filmbranche den Rücken gekehrt.

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