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21. März 2017 - 16:32 Uhr / Sofia Schulz
Stefan Raabs Anfänge

So anders war das ursprüngliche Format von „TV total“

TV Total Das kann ja mal passieren ursprüngliches Format ganz anders Stefan Raab war einer der beliebtesten deutschen Moderatoren

Stefan Raab feierte mit „TV Total“ große Erfolge

„TV total“ war ein absoluter Erfolg für Moderator Stefan Raab. Doch aller Anfang ist schwer - das musste auch Stefan erfahren, denn sein eigentlich geplantes Format „Das kann ja mal passieren“ kam nicht so gut an, wie er es sich erhofft hatte...

Stefan Raabs (50) Sendung „TV total“ war mit 2.303 Ausgaben und über 16 Jahren Laufzeit die bisher langlebigste Late-Night-Show im deutschen Fernsehen. Auch nach dieser langen Zeit konnte sich die Show über rege Einschaltquoten freuen - und viele bedauerten Raabs Rückzug aus dem Fernsehen (2015) und damit auch das Ende von „TV total“.

„Das kann ja mal passieren“

Im Jahr 1997 entwickelte Stefan erstmals das Konzept der Late-Night-Show „Das kann ja mal passieren“. „Das war eine Pilotsendung, die wir damals zu vielen großen Fernsehsendern geschickt haben und die dann alle gesagt haben: ‚Vielen Dank, aber rufen sie uns nicht wieder an‘“, erzählte Stefan einst bei „TV total“. Der Privatsender ProSieben erkannte Raabs Potenzial und gab ihm eine eigene Sendung, die dann aber nicht als „Das kann ja mal passieren“, sondern als „TV total“ ausgestrahlt wurde.

Markenzeichen Heavytones

Im ursprünglichen Format sang Raab seine Titelmelodie selbst und wurde vom Berliner Rundfunkorchester begleitet. Obwohl der Moderator auch die Titelmelodie von „TV total“ komponierte, wurde die Sendung letztlich von der Band Heavytones begleitet. Gemeinsame Jingles, aber auch die musikalische Begleitung von Gästen gehörten zu ihren Aufgaben.

Stefan Raab: Vom Jungspund zum Profi

Auch Stefan selbst hat sich über die Jahre verändert. Während er bei „Das kann ja mal passieren“ in bunten und verrückten Klamotten und mit hochgegelten Haaren auftrat, startete er bei „TV total“ etwas legerer, bevor er dann schließlich Jeans und Jackett zu seinem Standard-Outfit machte.

Ein Glück, dass Stefan Raab die Chance auf seine eigene Sendung nutzte – wir hätten ihn sonst schmerzlich vermisst!