Tragische Vergangenheit

„Sing meinen Song“-Stefanie Heinzmann: Sie wies sich früher in Psychiatrie ein

Sängerin Stefanie Heinzmann 2018

Bei „Sing mein Song – Das Tauschkonzert“ wurde es am Dienstagabend wieder sehr emotional. Stefanie Heinzmann wurde an ihre Vergangenheit erinnert und ließ ihren Tränen freien Lauf.  

„Sing mein Song“ ist wohl eine der emotionalsten Shows, die das deutsche Fernsehen zu bieten hat. Das bewies wieder mal die neueste Folge, in der es um Stefanie Heinzmann (32) und um ihre Musik ging. In der Folge wurde es emotional: Stefanie gab Einblicke in ihr Seelenleben und in ihre Vergangenheit.

Stefanie Heinzmann wurde gemobbt und ausgeschlossen

Stefanie Heinzmann gab RTL im Zuge von „Sing mein Song“ ein Interview und gab zu, sich früher eigenständig in die Psychiatrie eingewiesen zu haben. Bereits im Kindesalter wurde Stefanie gemobbt und ausgeschlossen, was sie mit 17 Jahren schlussendlich dazu bewog, sich in Behandlung zu begeben.

„Ich möchte gerne in die Psychiatrie, in eine geschlossene Psychiatrie“, so Stefanie damals. In der Sendung am Dienstagabend sang Gastgeber Johannes Oerding (39) ihren Song „Diggin' in the Dirt“. Danach brachen bei der Sängerin, die durch die Castingshow „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ bekannt wurde, alle Dämme. Denn genau dieser Song erinnerte sie an die schwere Zeit in ihrem Leben.

„Johannes hat mir eine neue Seite von diesem Song gezeigt, die mir klargemacht hat, wie es mir in dieser Zeit ging und wie hoffnungslos sich das manchmal anfühlte, wenn man in diesem Loch drinsteckt“, so Stefanie Heinzmann bei „Sing mein Song“.