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Shia LaBeouf spricht über die dunkle Seite seiner Kindheit

Shia LaBeouf
31. Oktober 2019 - 20:29 Uhr / Katja Papelitzky

Shia LaBeouf fiel in der Vergangenheit mit Negativ-Schlagzeilen auf. Der Schauspieler wurde 2017 sogar verhaftet. In einem Interview erzählt der „Transformers“-Darsteller von dem großen Druck als Kinderstar und spricht von seiner Krankheit. 

In einem neuen Interview mit dem „Hollywood Reporter“ spricht Shia LaBeouf (33) über die Schwierigkeiten, die man als Kinderstar erlebt. Shia erklärt, dass er bereits als 14-Jähriger - während seiner Zeit bei „Eben ein Stevens“ - großen Druck verspürt habe, erfolgreich zu sein.

Damals dachte er sogar, dass er dafür verantwortlich sei, seine Familie finanziell abzusichern. „Simpel gesagt: Für mich bedeutete Geld zu haben, meine Familie zu haben. Umso mehr Geld, desto mehr konnte ich meine Familie sehen - so habe ich das gleichgesetzt“, meint Shia LaBeouf. Nach seiner Verhaftung 2017 ging LaBeouf in Therapie und wurde mit posttraumatischer Belastungsstörung diagnostiziert. 

Shia LaBeouf wusste nichts von seiner Krankheit

Ein Schock, wie er „The Hollywood Reporter“ erklärt: „Damals wurde mir zum ersten Mal gesagt, ich hätte PTBS. Ich dachte, ich wäre nur ein Alkoholiker und dass ich damit umgehen muss. Ich wusste, es war ein Problem, aber ich wusste nicht, dass da noch dieses riesige andere Ding war, das mich daran hinderte, Frieden im Leben zu finden.“

Der Schauspieler fiel in der Vergangenheit immer wieder mit seltsamen Verhalten auf und machte sich damit zu einem nicht sonderlich beliebten Hollywood-Star. Shia LaBeouf erklärt weiter, dass das vor Kurzem veröffentlichte Drama „Honey Boy“ auf seinen eigenen Kindheitserfahrungen basiere.