• Ging das etwa an Pietro Lombardi?
  • Der Post von Sarah Engels' Mutter wirft Fragen auf
  • Bahnt sich zwischen den beiden ein großer Streit an?

Fünf Jahre waren Pietro Lombardi (30) und Sarah Engels (30) ein Paar, wurden Eltern ihres gemeinsamen Sohnes Alessio. 2016 trennten sie sich schließlich, nachdem Sarahs Seitensprung mit ihrer Jugendliebe bekannt wurde.

Bleibt es zwischen Pietro Lombardi und Sarah weiterhin harmonisch?

Obwohl Pietro, genau wie Sarah, wieder neu vergeben ist und beide mit ihren Partnern glücklich sind, pflegt das Ex-Paar nicht zuletzt wegen Alessio ein gutes Verhältnis.

Doch könnte damit etwa bald Schluss sein? Erst kürzlich sorgte Pietro für Aufsehen, als er in einer Fragerunde auf Instagram auf das Fremdgehen angesprochen wurde.

„In der Liebe zu betrügen, hat keine Erklärung verdient. Weg mit solchen Menschen. Ein Mann, der seine Frau betrügt, ist kein Mann in meinen Augen. Punkt. Und wenn es eine Frau macht – dasselbe!“, stellte er klar.

Pietro Lombardi: War dieser Post für ihn bestimmt?

Kurz nachdem Pietro dieses Statement postete, meldet sich jetzt Sarahs Mutter Sonja auf Instagram zu Wort. Dort postet sie ein Foto von sich und Julian (29), Sarahs neuem Ehemann.

„Manchmal trifft man einen Menschen, der eine reine Seele hat und du weißt, dass er aus etwas schon Gutem, etwas noch Besseres macht. Ich liebe dich, mein Schwiegersohn, auch wenn ich dachte es nie mehr zulassen zu können“, schreibt sie.

Vor allem der letzte Satz ihres Postings hat es in sich! Ob das wohl ein Seitenhieb gegen Pietro sein soll?

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„Danke, dass du der Mann meiner Tochter und der Vater und Stiefvater meiner Enkel bist“, schreibt Sonja abschließend. Die liebevollen Worte lässt Julian nicht unkommentiert stehen und reagiert mit einer ebenfalls liebevollen Aussage.

„Danke, dass du mich aufnimmst, wie deinen eigenen Sohn. Ich könnte mir keine bessere Schwiegermama vorstellen. Ich bin dankbar ein Teil dieser großen Familie zu sein und weiß ihr alle seid immer für meine kleine Familie da.“

Ob Pietro, der sich über die Jahre sehr verändert hat, auf diese vermeintliche indirekte Botschaft eingehen wird, bleibt abzuwarten.