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„Schlagerbooom 2019“: Diese Aktion Helene Fischers fanden nicht alle gut

Helene Fischer beim „Schlagerbooom“ 2019
4. November 2019 - 12:31 Uhr / Katja Papelitzky

Helene Fischer sorgte beim „Schlagerbooom“ 2019 für die Überraschung des Abends. Die Sängerin tauchte aus einem riesigen Geschenk auf - ihr Ex-Freund Florian Silbereisen hatte keine Ahnung und war zu Tränen gerührt. Einige Zuschauer kritisierten trotzdem eine Aktion, die nach ihrem Auftritt folgte. 

Florian Silbereisen (38) brach in seiner ARD-Show „Schlagerbooom 2019“ in Tränen aus. Die Jubiläumsshow hielt nämlich eine besondere Überraschung bereit, von der nicht einmal der Moderator selbst wusste. In der Show wurde ein riesiges Geschenkpaket auf die Bühne gestellt, darin versteckte sich Helene Fischer (35).

Die Sängerin überraschte ihren Ex-Freund, nachdem dieser sie als Überraschungsgast bereits ausgeschlossen hatte. So rührend dieser TV-Moment auch schien - eine Aktion fanden einige Fans völlig unangebracht.

Der Schlagerstar sprach nämlich vor dem weinenden Florian Silbereisen ausgerechnet über den neuen Freund Thomas Seitel: „Ich hab ja jetzt tatsächlich ein bisschen Zeit gehabt und habe zu Hause schön in Erinnerungen geschwelgt. Und hab da meiner Familie und auch Thomas so ein bisschen gezeigt, wo ich eigentlich herkomme. Da waren auch viele Überraschungen dabei, die ich auch schon wieder vergessen hatte.“ 

„Schlagerbooom“ 2019: Twitter-User kritisieren Helene Fischers Worte

Die User-Kommentare auf Social Media zeigen, dass Helene Fischers Worte beim „Schlagerbooom“ teilweise nicht gut ankamen. Ein Tweet lautet zum Beispiel: „Und sie wagt es noch, Thomas Seitel zu erwähnen.“ 

Viele Fans träumen wohl noch immer von einer Liebes-Reunion: „Können sie jetzt einfach ihr Liebescomeback verkünden?“, heißt es unter anderem auf der Kurznachrichtenplattform. 

Helene hin oder her - Florian Silbereisen kann sich über starke Quoten beim „Schlagerbooom“ 2019 freuen. Der Sänger konnte sogar Dieter Bohlen und seine beliebte Unterhaltungsshow „Das Supertalent“ übertrumpfen.