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Schauspieler, die ihre Rolle zu ernst genommen haben

„Suicide Squad“ hatte ziemlich schlechte Kritiken
31. Mai 2020 - 08:15 Uhr / Antonia Erdtmann

Manche Rollen stellen für Schauspieler eine besonders große Herausforderung dar. Sehr ambitionierte Darsteller bereiten sich auf diese akribisch vor – mit teilweise ungesunden Folgen. Andere vertiefen sich während der Dreharbeiten so sehr in ihre Rolle, dass es für ihre Kollegen unangenehm wird. Wir zeigen euch eine Reihe von Schauspiel-Stars, die es bei der Verkörperung ihrer Film-Charaktere etwas übertrieben haben.

Jared Leto bekam in dem Superhelden-Film „Suicide Squad“ die Rolle des „Jokers“ zugewiesen. Der Oscar-Gewinner ließ sich einige gruselige Aktionen einfallen, um sich in seine Rolle einzufinden.

Er schockierte das Team unter anderem damit, dass er ihnen ein totes Schwein, eine lebendige Ratte oder Sexspielzeug schenkte. Leto begründete sein Verhalten damit, dass der „Joker“ nun mal keine Grenzen respektiere.

Radikale Diäten und Behandlungen

2013 ergatterte Ashton Kutcher in der Filmbiographie „Jobs“ die Titelrolle des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. In den Monaten vor Drehstart verbrachte Kutcher nicht nur unzählige Stunden damit, sich Jobs‘ Mimik und Gestik anzueignen.

Er probierte auch die radikale, reine Obst-Diät des an Krebs erkrankten Unternehmers aus – und landete prompt mit großen Schmerzen und Problemen an der Bauchspeicheldrüse im Krankenhaus. Weitere Schauspieler, die ihre Rolle zu ernst genommen haben, seht ihr im Video!