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3. Februar 2017 - 11:36 Uhr / Sofia Schulz
Sie muss sich wieder rechtfertigen

Sarah Lombardi: Das sagt sie zu den bösen Anschuldigungen

Sarah Lombardi beim Spaziergang mit Alessio

Sarah Lombardi beim Spaziergang mit Alessio

Sarah Lombardi muss sich mal wieder rechtfertigen. Dieses mal aufgrund eines Live-Videos, das sie auf Facebook postete. Der Vorwurf: Sie würde sich nicht gut genug um Söhnchen Alessio kümmern.

Die Hetz-Tiraden gegen Sarah Lombardi (24) brechen einfach nicht ab. Zuletzt wurde die hübsche Sängerin wegen eines Facebook-Videos angefeindet, in dem sie ihren Sohn angeblich vernachlässigte. Während Sarah für ein Produkt warb, quengelte Alessio im Hintergrund – und Sarah wartete eine Weile, bevor sie sich um ihn kümmerte.

Kommentare wie „Da weint der Kleine und sie macht Werbung – tolle Mutter – kümmert sich nicht mal um den Kleinen!“, oder „Wie wäre es, wenn Du mal nach Deinem Kind schaust, anstatt den Leuten diesen Tee aufzuschwatzen“, sind nur zwei der vielen Anfeindungen und Unterstellungen.

Sarah Lombardi: „Jeder der Kinder hat, weiß, wie das ist.“

Doch Sarah scheint die Situation lockerer anzugehen und verteidigte sich in einem weiteren Live-Video ganz ruhig und sachlich. „Ich glaube, egal, was ich im Moment mache: Es ist immer falsch. [...] Ich glaube, jeder der Kinder hat und alle Mamas wissen, dass ein Kind auch mal ein bisschen rummeckern darf“, erklärte Sarah. „Ich weiß, wenn es Alessio schlecht geht und dann würde ich mit Sicherheit besseres zu tun haben, als bei Facebook live zu gehen“, so die Sängerin weiter.

Für so viel Offenheit erntet Sarah auch endlich wieder positive Resonanz wie Respekt, dass Du so gut mit negativen Kommentaren umgehst!“, oder „Du machst alles richtig, es ist Dein Leben und es wird immer wieder Personen geben, die etwas finden, was sie an dir stört. Du bist eine tolle Mama! Lass Dir von keinem was anderes sagen.“