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Sarah-Jane Wollny rastet aus: „Was bildet ihr euch ein?“

Sarah-Jane Wollny
19. März 2020 - 14:01 Uhr / Nadine Miller

Sarah-Jane Wollny war mit einer Freundin im Park - an sich nichts Ungewöhnliches, wäre da nicht die aktuelle Coronakrise in Deutschland. Für ihr Treffen hat die Wollny-Tochter viel Kritik bekommen, doch die hat zur Situation eine klare Meinung.

Die aktuelle Coronakrise spaltet Deutschland in zwei Lager - es gibt diejenigen, die sich freiwillig in Isolation begeben und andere, die ihre Zeit mit ihren Liebsten noch ausnutzen wollen, solange es keine Ausgangssperre gibt.

Zu Letzteren gehört auch Sarah-Jane Wollny (21), die kürzlich ihren Geburtstag feierte. Sie war mit einer Freundin im Park und machte von der Begegnung eine Instagram-Story. Das kam wohl bei vielen Usern nicht gut an. Wie die Wollny-Tochter wenig später erklärt, habe sie viele böse Nachrichten mit dem Inhalt bekommen, sie solle endlich nach Hause gehen.

Sarah-Jane Wollny hat klare Meinung zu den Nachrichten

Dazu hat Sarah-Jane Wollny eine ganz klare Meinung, wie sie in ihrer Instagram-Story erklärt: „Ja, ich habe mich heute mit einer Freundin getroffen. Und ja, wir haben auch Abstand gehalten. Aber, was bildet ihr euch ein, mir vorzuschreiben, dass ich gucken soll, dass ich wieder nach Hause komme? Es ist meine freie Entscheidung und mein freier Wille, was ich tue und was nicht.“

Sarah-Jane Wollny geht es gerade nicht gut

Die Wollny-Tochter findet es nicht gerecht, dass fremde Menschen über ihr Leben entscheiden wollen. Schließlich würden auch sie „in den Supermarkt gehen“ und dort „Sachen anpacken“, die bereits von zig Leuten angefasst worden seien.

Sarah-Jane Wollny rechtfertigt sich auf Instagram weiter: „Packt euch doch erstmal an eigene Nase, bevor ihr meint fremden Menschen, die ihr eigentlich gar nicht kennt, so unter aller Würde Nachrichten zu schreiben. Es ist nicht verboten, spazieren zu gehen und zu quatschen. Wir haben Abstand gehalten. Ich weiß sehr wohl, was für mich richtig ist und was nicht.“