Katharinas Statement gegenüber „Bild“

„Sachen passiert, die unverzeihlich sind“ - Katharina Eisenblut äußert sich zur Trennung

Katharina Eisenblut und Marvin Ventura fanden durch ihre DSDS-Teilnahme zusammen 

Sie waren DAS Traumpaar der diesjährigen DSDS-Staffel: Katharina Eisenblut und Marvin Ventura Estradas lernten sich bei der Castingshow kennen und lieben. Doch nach knapp einem Jahr folgte jetzt die Trennung und Katharina packt aus.

DSDS-Traumpaar Katharina Eisenblut (27) und Marvin Ventura Estradas (26) zogen nach der Show zusammen und lebten eine Zeit lang glücklich in Saarbrücken. Doch der Liebestraum ist nun aus, Katharina und Marvin haben sich getrennt.

Katharina Eisenblut packt im Interview aus

Dies bestätigten die zwei offiziell. Marvin in einem kurzen Statement auf Instagram und Katharina spricht dabei sogar ganz offen mit der „Bild“ über die Trennung.

Katharina erzählt in dem Interview zunächst, dass sie und Marvin sich „bereits vor etwa 12 oder 13 Wochen räumlich getrennt“ haben. Es habe bereits davor stark gekriselt.

Bei DSDS wirkten die beiden immer wie gemacht füreinander. „Im privaten Leben würde man sich jedoch noch einmal anders kennenlernen“, meint Katharina, die auch Corona mit die Schuld ab. Sie seien monatelang nur zu Hause gewesen und hätten „an die Decke gestarrt […], anstatt zum Beispiel ins Kino zu gehen.“

Die beiden litten außerdem unter der „hohen Erwartungshaltung“, die ihnen von der Gesellschaft entgegengebracht wurde: „Dieses Bild der perfekten TV-Liebe machte es uns echt nicht leicht. Wir haben uns ja wirklich im Fernsehen kennen und lieben gelernt, aber man hatte am Ende das Gefühl, aus dieser Rolle nicht mehr so einfach rauszukommen.“

Weiter packt Katharina aus: „Zudem sind Sachen passiert, die unverzeihlich sind. Diese kann und will ich nicht tolerieren. Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, da sie wirklich SEHR privat sind.“

Auf die Frage, weshalb sich das Paar zur Trennung entschied, antwortete die 27-Jährige: „Wir hatten die Wochen zuvor schon darüber gesprochen, wie es mit uns weitergehen soll und merkten immer mehr, dass wir doch eventuell andere Interessen und Werte vertreten als gedacht.“

Auch interessant: