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Roseanne Barr spricht über die schlimmste Zeit ihres Lebens

Roseanne Barr bei den Media's 2014 PaleyFest Icon Award

Roseanne Barr spricht jetzt in einem Interview über ihre Zeit bei der Hit-Sitcom „Roseanne“. Sie erlitt in Folge ihrer großen Bekanntheit einige Nervenzusammenbrüche, weil sie mit dem Erfolg nicht umgehen konnte. 

„Roseanne“ war eine der erfolgreichsten Serien der neunziger Jahre. Die Serie lief über neun Staffel und begeisterte Fans weltweit. Für März ist ein Reboot der Erfolgsserie geplant. 

Roseanne erlitt mehrere Nervenzsuammenbrüche

John Goodman, Laurie Metcalf, Alicia Goranson, Michael Fishman und Roseanne Barr, Sitcom, „Roseanne“, 1988

John Goodman, Laurie Metcalf, Alicia Goranson, Michael Fishman und Roseanne Barr 1988

Doch der Ruhm hatte seinen Preis. Hauptdarstellerin Roseanne Barr (65) spricht jetzt in einer Folge der Serie „20/20“, eine amerikanische Nachrichtensendung des Senders ABC, über ihre Nervenzusammenbrüche

„Ja, ich hatte ein paar Nervenzusammenbrüche und wurde zahlreiche Male ins Krankenhaus eingeliefert. Es war eine schwierige Zeit", so die 65-Jährige in ihrem Interview. 

Roseanne Barr spricht sehr offen über ihre damalige Zeit bei „Roseanne“. Sie sei einfach mit dem Ruhm und dem öffentlichen Interesse an ihrer Person nicht klargekommen. Roseanne Barrs „20/20“-Folge wird in den USA am 15. Februar ausgestrahlt. 

Roseanne Barr hat sich total verändert

Roseanne Barr im Jahr 2015: Sie hat sich über die Jahre stark verändert

Roseanne Barr: Boykottaufruf wegen Trump-Unterstützung 

Dabei war Roseanne Barr zuletzt wegen ihrer politischen Ansichten in den Schlagzeilen. Die Schauspielerin ist bekennende Trump-Wählerin und drückt diese Anerkennung auch mal gerne in 140 Zeichen bei Twitter aus. Trump-Gegner werfen Roseanne Barr Rassismus vor und rufen mit dem Hashtag „#BoykottRoseanne" nicht nur zum Boykott der Serie auf, sondern fordern vom Sender die Serie komplett abzusetzen.