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Roseanne Barr gibt Michelle Obama die Schuld an ihrer Kündigung

Roseanne Barrs Serie wurde nach rassistischen Tweets abgesetzt

Die US-amerikanische Komikerin Roseanne Barr musste im Mai 2018 ihren Job beim Sender ABC aufgeben und verlor ihre TV-Sendung „Roseanne“. Grund dafür war ein rassistischer Post auf der Plattform Twitter. Barr beschuldigt nun Michelle Obama, der Auslöser für ihre Entlassung zu sein. 

Im Mai 2018 wurde Roseanne Barr (66) einer ihrer Tweets zum Verhängnis: Sie veröffentlichte einen rassistischen Kommentar, der an Valerie Jarrett (62), eine ehemalige Beraterin von Barack Obama (57), gerichtet war. 

Roseanne Barr: Durch Tweet verlor sie ihre Sendung 

Der Wortlaut ihres Tweets lautete: „Hätten die Muslimbruderschaft und Planet der Affen ein Baby, würde es aussehen wie Valerie Jarrett“ - Roseanne wurde daraufhin unverzüglich vom Sender ABC entlassen und ihre Sendung „Roseanne“ wurde nach einem kurzen Comeback abgesetzt.

Nach rassistischen Tweets: „Roseanne“ wurde vom Sender ABC abgesetzt
 

Roseanne „bettelte“ den Sender an, ihre Serie nicht abzusetzen, jedoch ohne Erfolg. Nun sorgte die Komikerin erneut für Aufsehen. Wie sie dem „Sunday Times Magazine“ erklärte, sieht sie die Ursache ihrer Kündigung in einer ganz bestimmten Person: Michelle Obama (55). 

Was sie zu dieser Annahme verleitet, erklären wir euch im Video.