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Romy Schneiders Besitztümer werden versteigert

Romy Schneiders letzter Film war „Die Spaziergängerin von Sans-Souci"
11. März 2019 - 14:01 Uhr / Franziska Heidenreiter

Sich einmal in demselben Spiegel betrachten wie „Sissi“? Dies könnte nun zur Realität werden: 36 Jahre nach dem Tod von Romy Schneider haben Fans die Chance, Gegenstände aus dem ehemaligen Besitz der Schauspielerin zu ersteigern. 

Die Schauspiellegende Romy Schneider (†43) wäre mittlerweile 80 Jahre alt. Doch auch wenn ihr Leben viel zu schnell zu Ende ging, hat die Filmikone auf den zahlreichen Stationen ihres Lebens unvergessliche Filme gedreht und dabei Legendenstatus erlangt. Nun werden in Bayern über 50 Objekte aus ihrem Privatbesitz versteigert.

Romy Schneider und Karlheinz Bohm aus „Sissi“ 1955
Romy Schneider und Karlheinz Bohm im Film „Sissi“

Wertstücke aus Romy Schneiders Kinderzimmer

Am 30. März kommen Gegenstände aus dem tragischen Leben Romy Schneiders (†43) in Landshut unter den Hammer, berichtet das Auktionshaus Ruef. Die Stücke stammen aus ihrem Elternhaus in Schönau am Königssee, in dem die Schauspielerin bis 1957 lebte.

Unter anderem kann man bei der Auktion eine Kommode, einen Schminktisch, Handtaschen und Besteck aus dem ehemaligen Besitz Romy Schneiders erwerben. Außerdem werden ein Spiegel, ein Flakon der Marke Guerlain und eine rustikale Bauerntruhe angeboten, in der sich Romy als Kind gerne versteckt haben soll.

Zu Vorbesichtigung stehen die Objekte vom 22. bis zum 27. März bereit. Die zum Kauf angebotenen Gegenstände kann man auch bereits online auf der Seite des Auktionshauses betrachten.