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Robin Williams' Sohn spricht über die Depression seines Vaters

Zak Williams spricht über seinen Vater

23. Juli 2019 - 20:33 Uhr / Tina Männling

Inzwischen ist der Tod von Robin Williams schon fast fünf Jahre her. Der Schauspieler hatte sich das Leben genommen, zuvor litt er lange an Depressionen. Nun spricht sein Sohn Zak darüber, wie es war, seinen Vater mit dieser Krankheit zu erleben. 

Zak Williams (36) spricht in der TV-Show „Good Morning Britain“ über die mentalen Probleme seines verstorbenen Vaters. Robin Williams (†63) nahm sich am 11. August 2014 das Leben. Der Schauspieler litt jahrelang an Depressionen.  

Zak berichtet von Robin Williams' Depression

„Es war traurig jemanden zu sehen, der so leidet. Als Familienmitglied und Kind willst du alles tun, was du kannst, um zu helfen, zu beruhigen und zu erleichtern, was ein intensiver persönlicher Schmerz zu sein schien“, so Zak Williams.  

Robin Williams verstarb im Jahr 2014

Robin Williams’ Sohn schildert, dass er nicht wusste, wie er seinen Vater am besten unterstützen sollte. „Er ging immer noch raus und wollte sein Gefühl des Lachens und Humors mit der Welt teilen. Während er litt und kämpfte, ging er immer noch raus und performte“, erklärte Zak weiter.  

Es sei „herzzerreißend“ für ihn gewesen, dass sein Vater nach außen immer noch den lustigen Typ spielte, obwohl er psychisch schwer krank war.

Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

Wenn Sie selbst depressiv sind oder Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de).

Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.