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30. Januar 2017 - 11:32 Uhr / Sofia Schulz
Das Ende einer Dschungel-Freundschaft

Riesen-Eklat zwischen Hanka und Fräulein Menke

Hanka Rackwitz ist enttäuscht von Fräulein Menke. Nach deren Ausscheiden aus dem Dschungelcamp hatte sie kein gutes Wort mehr an TV-Maklerin Hanka verloren und auch bei der Aussprache im Dschungel konnten die Fronten nicht wirklich geklärt werden.

TV-Maklerin Hanka Rackwitz (47) und Neue-Deutsche-Welle-Star Fräulein Menke (56) verstanden sich im Dschungelcamp blendend. Beim großen Wiedersehen war von all der Harmonie nichts mehr zu sehen: Es gab Zoff zwischen den beiden Frauen.

Hankas Phobien als verkaufsfördernde Maßnahme

Nachdem Fräulein Menke das Camp verlassen musste, verlor sie scheinbar kein gutes Wort mehr über Hanka. Sie sagte sogar, sie würde Hanka ihre Krankheit nicht wirklich abkaufen und mehr eine Marketing-Strategie für ihr Buch dahinter vermuten. „Ich glaube, dass das eine verkaufsfördernde Maßnahme ist, wenn sie diese Psychose im Camp durchzieht und mit uns immer hundert Prozent abklatscht“, so Fräulein Menke.

Hanka war von diesen harten Aussagen sichtlich getroffen: „Die Franziska, die ich da drin kennengelernt habe, erkenne ich gar nicht mehr!“ Trotzdem könne sie verstehen, wenn ihre Zwänge für Außenstehende seltsam und manchmal aufgesetzt erscheinen. „Ich kann jeden verstehen, der sagt: ,Was ist das denn? Das ist doch keine Logik!‘ Zwänge haben keinerlei Logik. Ich hab' vor einem Löffel Angst, aber vor der Tasse nicht. Ich hab vor dem Erdboden Angst, schlafe aber mit meinen Katzen im Bett“, erklärte sie Moderatorin Sonja Zietlow (48), die fragte, wie sie im Camp doch oftmals Körperkontakt zulassen und gegen ihre Zwänge arbeiten konnte.

Auch wenn Hanka jedem seine Meinung lassen möchte, ist sie sichtlich enttäuscht von Fräulein Menke: „Zweifel sind berechtigt – jeder darf das. Aber das ist mir zu viel.“

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