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Pietro Lombardi über seine Zeit bei „Global Gladiators“

Pietro Lombardi

Am Donnerstag startet die neue ProSieben-Show „Global Gladiators“ und Pietro Lombardi ist einer von insgesamt acht Prominenten, die durch Afrika reisen und zwischen spektakulären Kulissen packende Spiele bewältigen müssen. Am Ende der Show wird einer von ihnen zum sogenannten „Global Gladiator“ gewählt. „Promipool“ war beim offiziellen PR-Screening am Montagabend dabei und bereits jetzt verspricht die neue Show Spannung, Spaß und jede Menge schöne Landschaftsbilder.

Acht Prominente kämpfen in der Wüste Namibias um den Titel „Global Gladiators“. Aufgeteilt in zwei Teams, gehen sie an ihre Grenzen, um die spannenden Challenges zu bewältigen. Gewohnt und gereist wird in einem umgebauten Frachtcontainer, auf engstem Raum. Mit dabei sind die ehemaligen Fußballnationalspieler Nadine Angerer (38) und Ulf Kirsten (51), Model Larissa Marolt (24), Comedian Oliver Pocher (39), Schauspieler Raul Richter (30), Boris Beckers Frau Lilly (40), Männermodel Mario Galla (31) und Sänger Pietro Lombardi (24). „Promipool“ traf Pietro, der von seinen Erlebnissen in Afrika erzählte,  vorab zu einem Interview.

Pietro Lombardi konnte sich nicht auf „Global Gladiators“ vorbereiten

Nachdem die Anfrage von ProSieben zu einer neuen Show reinflatterte, war Sänger und Reality-Star Pietro Lombardi vorerst skeptisch. Für die Zusage ließ er sich reichlich Zeit und konnte sich somit weder körperlich noch mental auf die Show vorbereiten: „Ich konnte mich gar nicht vorbereiten, weil ich am selben Tag der Show zugesagt habe, wo es los ging nach Afrika.“ Plötzlich ging alles Schlag auf Schlag und schon fand sich Pietro in der Wüste Namibias wieder. Alle Kandidaten haben aufgrund der beengten Verhältnisse im Frachtcontainer nur eine kleine Kiste an persönlichen Habseligkeiten zur Verfügung.

Doch weder die Hitze noch die Tatsache, dass sich Pietro weit weg von zu Hause befand, machten ihm zu schaffen, viel mehr hatte er mit seiner enormen Höhenangst zu kämpfen. „Ich habe nur vorher gefragt, ob Höhenspiele dabei sind, weil ich totale Höhenangst habe und man hatte mir gesagt, es sind zwei oder drei solcher Spiele dabei.“ Wie viele Spiele er am Ende bewältigen konnte, wird sich zeigen, doch im Interview gibt er offen zu: „Es gab Spiele, bei denen ich gekniffen habe. Aber ich finde echt, es ist schwerer Nein, als Ja zu sagen.“

Pietro Lombardi wollte sicher gehen, dass es Alessio gut geht

Die Teilnahme an „Global Gladiators“ bedeutete nicht nur ein großes Abenteuer für Pietro Lombardi, sondern auch, zumindest für einige Wochen, eine Trennung von seinem süßen Sohn Alessio. Bevor er die Reise antrat, wollte er jedoch sicher gehen, dass er während der Zeit in Afrika Kontakt zu Alessio haben kann: „Klar bestand der Kontakt nach Hause, ich hätte gar nicht mitgemacht, wenn ich gewusst hätte, ich könnte keinen Kontakt zu Alessio haben. Aber am Ende des Tages gehe ich Arbeiten für meinen Sohn.“ Die Zeit fernab des Alltags hat Pietro aber auch genutzt, um in Ruhe in sich zu gehen, schließlich hat er turbulente Monate hinter sich: „Es war schon verrückt so weit weg von zu Hause zu sein, ich war das erste Mal in Afrika und man ist einfach weit weg von allem. Ich habe mir viele Gedanken gemacht in der Zeit, ich hatte endlich Zeit zum Nachdenken, denn ich war nur für mich.“

Pietro hat neue Freunde gefunden

Zwischen seinen „Global Gladiators“-Mitstreitern haben sich inzwischen echte Freundschaften gebildet und bereits bei der Preview war zu sehen, dass die acht Promis sich blendend verstehen. Für viel Witz sorgte natürlich wie immer Comedian Oliver Pocher und auch Model Larissa Marolt glänzt mit ihrem ganz eigenen Humor. Pietro Lombardi will die Zeit in Afrika nicht missen, wie er am Ende erzählt: „Es war eine unvergessliche Zeit. Ich habe mich mit Ulf, mit Olli, mit Lilly gut verstanden, aber eigentlich habe ich mich mit allen gut verstanden. Wir haben jetzt auch immer noch eine Whats-App-Gruppe und haben alle regelmäßig Kontakt.“