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17. April 2017 - 11:25 Uhr / Sophia Beiter
Noch-Ehemann von Sarah ganz offen

Pietro Lombardi betont, dass er jetzt glücklich ist

Pietro schaut nach vorne

Pietro Lombardi

Am Ostersonntag war Pietro Lombardi in der Koch-Show „Grill den Henssler“ im TV zu sehen. Dort kochte er sein Team rund um Frauke Ludowig und Max Giermann nicht nur zum Sieg, sondern sprach auch offen und ehrlich über das Beziehungs-Aus mit Sarah.

Bei „Grill den Henssler“ ging es am Ostersonntag nicht nur ums Kochen. Moderatorin Ruth Moschner (41) konnte ihre Neugier nicht zurückhalten und fragte Pietro Lombardi (24) über seine Beziehung mit Sarah Lombardi (24) und die darauf folgende tragische Trennung aus. Die 41–Jährige sprach den 24–jährigen Papa des süßen Alessio (1) auch darauf an, dass Pietro und Sarah im Herbst 2016 ja noch gemeinsam bei „Grill den Henssler“ aufgetreten waren und damals noch ein Herz und eine Seele waren  - beziehungsweise es so aussehen ließen.

Pietro reagierte auf alle pikanten Fragen erstaunlich gelassen und schien ehrlich zu antworten. Zu dem gemeinsamen Auftritt bei „Grill den Henssler“ und der Frage, ob in Wirklichkeit schon damals die Beziehung der beiden am Ende war, meinte der 24-Jährige: „Warum soll ich zu ihr sagen, dass ich sie liebe, wenn wir schon getrennt waren? Da war wahrscheinlich noch alles gut. Also, ich dachte, dass alles gut wäre. Ich habe an dem Tag alles gesagt, was ich gefühlt habe und jetzt bin ich glücklich.“

Scheint so, als habe Pietro die Trennung von Sarah mittlerweile richtig gut weggesteckt. Außerdem macht er deutlich, dass der kleine Alessio und sein Wohlbefinden einfach das Allerwichtigste sind: „Ich bin mir sicher: Alessio geht es gut. Sie ist eine super Mama. Ich denke auch, dass ich kein schlechter Papa bin.“

Und schließlich ist sich Pietro auch bewusst, dass es - trotz der enormen Belastung und der Streitereien in der Trennungszeit – ganz normal und wohl auch notwendig war, dass die Öffentlichkeit ihre Trennung mitverfolgen konnte. Pietro meint: „Wenn wir so viel preisgegeben haben, muss man auch mit den Konsequenzen rechnen. Wenn wir uns lieben, redet man darüber. Wenn wir uns trennen natürlich auch.“