• Home
  • Stars
  • Ozzy Osbourne über seine Parkinson-Erkrankung: „Kein Todesurteil“

Ozzy Osbourne über seine Parkinson-Erkrankung: „Kein Todesurteil“

Ozzy Osbourne muss im Krankenhaus behandelt werden
20. Februar 2020 - 11:20 Uhr / Tina Männling

Sänger Ozzy Osbourne leidet an Parkinson. In einem neuen Interview gibt sich der Musiker jedoch optimistisch und verrät außerdem, wie es mit seiner Tour weitergeht. 

Anfang 2020 gab Ozzy Osbourne (71) bekannt, er leide an der unheilbaren Krankheit Parkinson. Der Rockstar gibt sich aber kämpferisch und betont gegenüber „radio.com“: Es ist kein Todesurteil ... Es ist im Moment eine milde Form von Parkinson. Ich zittere nicht.“ Er erklärt, bisher würde sich die Krankheit lediglich in einem unsicheren Gang äußern.  

Ozzy Osbourne wusste schon lange von der Diagnose

Außerdem gesteht Ozzy Osbourne, schon länger von der Krankheit zu wissen, als die Öffentlichkeit bisher dachte: „Ich weiß seit 2003, dass ich Parkinson habe.“ In „Good Morning America“ sprach Ozzy Osbourne noch davon, vor einem Jahr von der Diagnose erfahren zu haben.  

Für ihn sei es schwer, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein und selbst nicht arbeiten zu können, wie er im Interview mit „radio.com“ gesteht. Seine Tour durch Nordamerika sei nun aber doch nicht abgesagt, sondern soll lediglich verschoben werden. Er sei es seinen Fans schuldig, erst wieder auf die Bühne zu gehen, sobald er 100 Prozent fit ist.