• Motsi Mabuse schwebt in Angst
  • Ihre Schwiegereltern befinden sich in der Ukraine im Kriegsgebiet
  • Auf Social Media gibt sie nun ein emotionales Update

Seit wenigen Tagen wütet in der Ukraine Krieg. Putin ließ russische Truppen einmarschieren. Laut dem ukrainischen Innenministerium seien bereits 352 Zivilisten in dem Land ums Leben gekommen, so die „Tagesschau“. Tausende Ukrainer befinden sich auf der Flucht, andere harren in Bunkern aus. Dazu gehört auch die Familie von „Let's Dance“-Star Motsi Mabuse (40).

Krieg in der Ukraine: Motsi Mabuse bangt um ihre Schwiegereltern

Motsi Mabuses Ehemann Evgenij Voznyuk stammt aus der Ukraine und seine Eltern sind nach wie vor dort und bangen um ihr Leben. Auf Social Media nimmt Motsi ihre Fans mit und gibt herzzerreißende Updates zu ihren Schwiegereltern. Auf Twitter schrieb sie am 24. Februar: „Es bricht mir das Herz, meine Schwiegermutter heute weinen zu hören. Sie hat Angst und es gibt nichts, was wir tun können“.

Außerdem seien ihre Schwiegereltern angewiesen worden, Wasser und Strom in ihrem Zuhause abzustellen und ihr Heim zu verlassen. Allerdings hätten sie keine Möglichkeit, zur Grenze zu Polen zu kommen. Am 26. Februar folgte ein weiteres Update der Profi-Tänzerin: „Wir stehen mit ihnen in Kontakt! Gestern haben sie mehr als den halben Tag in Bunkern verbracht. In Kharkiv wird gekämpft, also können wir sie da nicht rausholen.“

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Motsi und ihr Ehemann sind verzweifelt. In ihrer Instagram-Story erklärt sie: „Wir schlafen jede Nacht, ohne zu wissen, was die Nachrichten des neuen Tages bringen! Aber morgens um 5 Uhr einen Anruf zu bekommen, bei dem man eine weinende Mutter hört, erfüllt von Angst, um uns zu sagen, dass sie uns liebt, ist etwas, das ich niemandem wünsche.“ Sie bittet zudem um Hilfe: „Wenn uns irgendwer dabei helfen kann, Menschen aus Kharkiv zu transportieren, bitte mich kontaktieren“.

Unschuldige Kinder und Menschen leiden – wofür??? Sie haben ihr Zuhause, ihre Leben aufgebaut. Jetzt wird das zerstört – wofür??? Sieht so Frieden aus?“, wird sie emotional. Außerdem informiert sie auf ihren Kanälen über die aktuelle Lage in der Ukraine und geht auch darauf ein, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe bei der Flucht aus dem Land stark benachteiligt und behindert werden.

Trotz ihrer Ängste und Sorgen war Motsi Mabuse am vergangenen Freitag bei „Let's Dance“ zu sehen. Dort sitzt sie neben Joachim Llambi (57) und Jorge Gonzalez (54) in der Jury und bewertet die Promis. Hoffentlich kann die Tänzerin ihre Reichweite nutzen, um Hilfe für ihre Schwiegereltern in der Ukraine zu organisieren. Sicherlich wird sie ihre Fans darüber auf Social Media auf dem Laufenden halten. Wir drücken ganz fest die Daumen!