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Menderes Bagci: „Bei mir gab es Phasen, wo ich echt daran gedacht habe, das Leben zu beenden“

Menderes Bagci bei der „Alcatel Entertainment Night feat. Music meets Media“ 2017 
18. Februar 2020 - 15:00 Uhr / Antonia Erdtmann

Menderes Bagci hatte vor einigen Jahren eine Not-OP am Dünndarm. Dem durch DSDS bekannten Entertainer ging es damals so schlecht, dass er ganz düstere Gedanken hatte. Über die schwere Zeit hat Menderes in einem älteren Interview gesprochen.

In den letzten 17 Jahren verging keine Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ ohne Menderes Bagci (35). Heute ist der DSDS-Dauerkandidat deutschlandweit bekannt und darf sich ab dem 18. Februar sogar als Moderator der neuen Sendung „DSDS - Das große Wiedersehen“ versuchen. Für ihn scheint es derzeit perfekt zu laufen.

Doch auch im Leben von Menderes Bagci gab es Schattenseiten. Vor einigen Jahren dachte der Sänger sogar daran, sich das Leben zu nehmen. Grund dafür war eine Darmentzündung, die Menderes schwer zu schaffen machte und ihn auch emotional schwächte.

Mederes Bagci hatte eine Not-OP

In einem Interview mit der „Bild“ gestand der DSDS-Sänger 2016: „Man ist psychisch sehr labil. In gewissen Phasen in meinem Leben ging es mir extrem schlecht. Man ist schlaflos, fühlt sich immer schlapp. Man ist gereizt, antriebslos. Bei mir gab es auch Phasen, wo ich echt daran gedacht habe, das Leben zu beenden.

Anfang 2018 musste sich Menderes Bagci dann einer Not-OP unterziehen, bei der ihm 40 Zentimeter Dünndarm herausgeschnitten wurden. „Ich will mich gar nicht mehr richtig daran erinnern. Das war die schlimmste Phase in meinem Leben“, sagte er damals in einem Interview mit RTL. Diese schlimme Zeit hat Menderes heute hinter sich gelassen. Gesundheitlich ist der Sänger wieder fit und auch was seine Karriere angeht, könnte es für ihn nicht besser laufen.