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Megan Fox und Brian Austin Green: Öffentlicher Rosenkrieg

Megan Fox geht öffentlich auf Noch-Ehemann Brian Austin Green los 
3. November 2020 - 18:33 Uhr / Julia Ludl

Megan Fox ist nicht gerade glücklich mit ihrem Noch-Mann Austin Green. Die Schauspielerin hat ihre Unzufriedenheit öffentlich gemacht und ihn jetzt sogar über die sozialen Medien angegriffen. Folgt jetzt der öffentliche Rosenkrieg?

Die Trennung von Megan Fox (34) und Brian Austin Green (47) wird immer unschöner. Im Mai 2020 gaben die beiden ihre endgültige Trennung bekannt. Im Juni verkündete Megan Fox ihre Beziehung zu Machine Gun Kelly (30). Jetzt streitet sich die Schauspielerin öffentlich mit ihrem Noch-Ehemann.

Brian Austin Green und Megan Fox in Toronto 2010

Weniger als einen Monat, nachdem das Ehepaar, welches drei gemeinsame Söhne hat, seine Trennung bekannt gab, veröffentlichte die Schauspielerin ein spärlich bekleidetes Foto von sich und Machine Gun Kelly mit der Bildunterschrift „Schmerzhaft schöner Mann. Mein Herz gehört dir.“

Ihr Ex, „Beverly Hills, 90210“-Star Brian Austin Green, verspottete anscheinend Megans Bildunterschrift, indem er ein Foto der Söhne Noah (8), Bodhi (6) und Journey (3) veröffentlichte, ebenfalls mit der Bildunterschrift: „Schmerzhaft schöne Jungs. Mein Herz gehört euch.“ Jedoch änderte er die Beschriftung, nachdem einige User seine Anspielung entdeckt hatten.

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Hope you all had a happy Halloween!!!

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Megan Fox greift Brian Austin Green auf Social Media an

Nun ist Brian in Megans Schusslinie geraten, weil er ein Halloween-Foto mit dem gemeinsamen Sohn Journey gepostet hat. Megan gefiel das gar nicht, sie kommentierte das Foto mit den Worten: „Warum muss Journey auf diesem Bild sein? Es ist nicht schwer, ihn herauszuschneiden. Oder Fotos auszuwählen, auf denen er nicht zu sehen ist. Ich hatte gestern auch ein tolles Halloween mit ihnen, und trotzdem fällt mir auf, wie abwesend sie in meinen sozialen Medien sind. Ich weiß, dass du deine Kinder liebst. Aber ich weiß nicht, warum du nicht aufhören kannst, sie auf Instagram zu posten.“

Sie beschwerte sich weiterhin über den Vater ihrer Kinder, indem sie sagte: „Du bist so berauscht davon, die allgegenwärtige Gerüchte zu befeuern, dass ich eine abwesende Mutter bin und du bist der immerwährende, ewig engagierte Vater des Jahres. Du hast sie die Hälfte der Zeit. Herzlichen Glückwunsch, du bist wirklich ein bemerkenswerter Mensch! Warum brauchst du die Bestätigung des Internets, wenn deine Kinder dir doch offensichtlich zeigen, dass sie dich lieben?

Megan Fox: Fans ergreifen unterschiedliche Parteien  

Brian gab den Forderungen seiner Ex nach und löschte das Foto zunächst, postete wenig später dasselbe - dieses Mal ohne seinen Sohn - wieder ins Netz. Einige Follower ergriffen schnell Partei: Entweder stimmten sie Megan beipflichtend zu oder wiesen sie zurecht, dass auch sie einige Bilder ihrer Kinder, einschließlich vergangener Halloween-Fotos, auf der sozialen Plattform postete.

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Happy Halloween

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Unter einem Post von Megan, auf dem ihr Sohn ebenfalls zu sehen ist, kommentierte ein User: „Lmfao, du kannst es also tun, aber dein Mann nicht?“ Ein anderer schrieb unter Brians Post: „Das hättest du nicht tun müssen [das Foto zuschneiden]. Es sind auch deine Kinder.“

Trotz der kürzlichen Streitereien, die öffentlich ausgetragen wurden, scheint es aber auch positive Aspekte zu geben. So lobte Brian im „Hollywood Raw-Podcast“ die positive Co-Eltern-Beziehung mit den Worten: „Ich denke, für uns ist die Erkenntnis, dass wir nicht der Meinung sein können, dass es die Kinder nicht betrifft, denn das wird es. Ich denke, es liegt an uns und den Eltern im Allgemeinen, wie es sich auf ihre Kinder auswirkt.“

Ob es eine wirklich negative Erfahrung ist oder ob es in Ordnung ist und sie sich darin sicher und geliebt fühlen. Jeder liebt und respektiert immer noch jeden, die Dinge sind einfach anders. Es ist nicht schlimm anders, es ist einfach anders. Ich wünsche Megan in allem das absolut Beste. Ich möchte, dass sie vollkommen glücklich ist, für sie, für die Kinder. Das ist super wichtig“, erzählte Brian Austin Green abschließend.