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Lily Collins: So schlimm war der Kampf gegen ihre Essstörung

Lily Collins in XXL-Bambie T-Shirt

Lily Collins hatte alles, was man sich als Teenager wünscht: Einen Superstar, Phil Collins, zum Vater, ein unglaublich tolles Aussehen, was ihr früh namenhafte Kampagnen einbrachte, und großes Schauspieltalent. Doch nach der Scheidung ihres Vaters von dessen Lebensgefährtin rutschte Lily in eine Essstörung.

Als sich ihr Vater, Phil Collins (67), von Lily Collins' (28) Stiefmutter, Orianne Cevey (45), scheiden ließ, war die junge Schauspielerin zarte 18 Jahre alt. Mit der schönen Brünetten ging es rasant bergab und sie rutschte in eine Essstörung. Heute gibt sie den Problemen mit ihrem berühmten Vater eine Teilschuld an ihrer Magersucht.

Lily Collins ist die Tochter von Musiker Phil Collins

Lily Collins und Phil Collins

Lily Collins: Der Verlauf ihrer Krankheit

In der 2017 erschienen Autobiographie „Unfiltered: No Shame, No Regrets, Just Me“ räumt Lily Collins mit ihrer Vergangenheit auf. Die junge Schauspielerin litt lange Jahre an Magersucht, zeitweilig auch an Bulimie. In ihrem Buch beschreibt sie den Verlauf der Krankheit als nervenzerrend.

Sämtliche Warnsignale ihres Körpers, wie das jahrelange Ausbleiben ihrer Periode oder das Brennen in ihrer Kehle, haben den Magerwahn der 28-Jährigen nicht stoppen können. Auch wenn sie furchtbare Angst gehabt habe, keine Kinder mehr bekommen zu können.

Lily Collins, die Tochter von Phil Collins, erschien mit einem frechen Pixie-Cut bei der Vanity Fair Oscar Party

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Lilys Kampf in der Öffentlichkeit

Nachdem Lily Collins die Krankheit besiegt und die ersten Kapitel ihres Buches verfasst hatte, bekam sie das Drehbuch zu dem Film „To the Bone“, ein Drama über das Leben einer 20-Jährigen Magersucht-Patientin. Für dieses Projekt musste Lily Collins fast 10 Kilogramm abnehmen, alles unter Beobachtung von Ernährungsberatern. Trotzdem begleitete sie stets die Angst rückfällig zu werden.

Doch diese Strapazen hat Lily Collins in Kauf genommen, um auf das Thema Anorexie aufmerksam und Betroffenen Mut zu machen.