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Keira Knightley: Deshalb kritisiert sie Herzogin Kate

Keira Knightley kritisiert Herzogin Kate für ihre Auftritte nach der Geburt ihrer Kinder

Eigentlich scheint Herzogin Kate in ihren Rollen als pflichtbewusster Royal und Mutter von drei Kinder alles richtig zu machen. Doch Schauspielerin Keira Knightley sieht das anderes. Nun kritisierte die „Fluch der Karibik“-Darstellerin Kate massiv.

Herzogin Kate (36) macht immer und überall eine gute Figur. Die hübsche Brünette strahlt bei jedem öffentlichen Auftritt und scheint perfekt zu sein. Sogar kurz nach der Geburt ihrer drei Kinder erschien Kate schön und fit wie immer. Nur sieben Stunden nach der Entbindung ihres Sohnes Prinz Louis (5 Monate) sah die Herzogin wieder fantastisch aus und glänzte bei einem kurzen Auftritt vor der Öffentlichkeit.

Was andere an dem britischen Royal bewundern, macht ihr Schauspielerin Keira Knightley (33) nun zum Vorwurf. Die hübsche 33-Jährige, die nur einen Tag vor der Geburt von Kates zweitem Kind Prinzessin Charlotte (3) ihr eigenes erstes Kind zur Welt brachte, meint, dass Kate mit solchen Auftritten die tatsächlichen Umstände der Geburt vertuscht und verharmlost. 

Keira Knightley

Keira Knightley will zeigen, wie schlimm eine Geburt wirklich ist 

Keira, die glücklich mit ihrem Mann James Righton (35) ist, denkt, dass Frauen von der Gesellschaft dazu angehalten werden, ihre Schmerzen zu verstecken. Auch wenn eine Geburt natürlich ein ganz normaler Vorgang sei, solle man nicht den Kampf und die Schmerzen verleugnen oder beschönigen. 

Wie schlimm eine Geburt und auch die Zeit der Schwangerschaft selbst ist beziehungsweise sein kann, weiß Keira aus eigener Erfahrung. In einer Sammlung feministischer Essays im Zuge der Kampagne „Don’t Wear Pink And Other Lies“, welche auf dem Portal „Refinery29“ teilweise veröffentlicht wurden, schrieb die Schauspielerin einen Aufsatz, in dem sie ihre Erfahrungen gnadenlos beschreibt.

Indem Kate nur Stunden nach der Geburt in High Heels, Make-up und mit perfektem Lächeln vor die Kameras tritt, vermittelt sie, laut Keira, ein völlig falsches Bild und setzt Frauen damit unter Druck.