10 Fakten über

Kaiserin Sisis Tochter verstarb tragisch im Kleinkind-Alter

Die österreichische Kaiserin Sisi

Elisabeth von Österreich ist heute wohl vielen Menschen ein Begriff. Kaiserin Sisis Leben war von vielen Schicksalsschlägen geprägt. 

Spätestens seit den „Sissi“-Filmen ist Kaiserin Sisi oder Elisabeth von Österreich in zahlreichen Ländern Kult. Doch was wissen wir eigentlich über die echte Sisi? Anhand von zehn Fakten machen wir uns einen Überblick über die schöne Kaiserin.

Diese Fakten über Kaiserin Sisi müsst ihr kennen

  1. Sisi kam an Heiligabend 1837 als Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach in München, Teil des Königreiches Bayern, auf die Welt. Sie war eine geborene Prinzessin.
  2. 1854 heiratete sie ihren Cousin Franz Joseph I. und wurde damit zur Kaiserin von Österreich. Bei der Hochzeit war Sisi erst 16 Jahre alt.
  3. Bis zu ihrem 21. Lebensjahr brachte Sisi drei Kinder zur Welt. In ihre Mutterrolle fand sie jedoch nur schwer. Tragischerweise verstarb ihre älteste Tochter Sophie mit zwei Jahren während einer Reise durch Ungarn. Sie litt an Fieber und Durchfall.
  4. Sisi achtete stets darauf, ihre sehr schmale Figur zu halten und war ein Fan von Radikaldiäten. Bei einer Größe von 1,72 Meter wog sie nur knapp 50 Kilo. Außerdem war sie sehr bedacht darauf, ihre jugendliche Schönheit zu wahren und ließ sich ab einem Alter von 32 Jahren nicht mehr malen.
  5. Passend dazu war die Kaiserin ein Sport-Freak. So hatte sie Fitnessräume mit Turngeräten, was in der Zeit noch unüblich war und sie ging viel Wandern. Zudem war sie ein Fan vom Fechten und vor allem des Reitsports. So beherrschte sie nicht nur das Dressurreiten, sondern auch das Jagdreiten, mit dem sich die abenteuerlustige Kaiserin international einen Namen machte.
  6. Wild war sie auch in anderer Hinsicht: Sisi war tatsächlich tätowiert. Mit 51 Jahren ließ sie sich einen Anker auf ihre Schulter stechen. Darüber hinaus hatte sie laut der Autorin Wilma Pfeiffer noch ein zweites Tattoo: Ein japanischer Tätowierer soll ihr einen Adler über dem Steißbein gestochen haben.

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