Er hat eine klare Meinung

Justin Timberlake äußert sich zum Britney-Prozess

Britney Spears und Justin Timberlake waren Anfang der 2000er ein Paar

Der Prozess rund um die Vormundschaft von Britney Spears durch ihren Vater ist aktuell Thema Nummer eins in Hollywood. Jetzt meldet sich Justin Timberlake zu der Situation rund um seine damalige Freundin zu Wort.   

Zu dem aktuellen Gerichtsprozess von Britney Spears (39) haben viele eine klare Meinung: Ihrer Vormundschaft muss ein Ende gesetzt werden. Nachdem bereits Mariah Carey (52) ihrer Musikerkollegin via Twitter ihre Unterstützung zugesprochen hat, legt nun unerwarteterweise ausgerechnet ihr Ex-Freund Justin Timberlake (40) nach.

Justin Timberlake: „Was mit ihr passiert, ist einfach nicht richtig“

Justin Timberlake bezieht sich in mehreren Tweets auf eine aktuelle Gerichtsanhörung. In dieser erklärte die Sängerin, dass sie gezwungen wurde, bei Konzerten aufzutreten und Medikamente einzunehmen, die ihr nicht guttaten. Außerdem sei ihr verboten worden, weitere Kinder zu bekommen.

Auf diese schockierenden Geständnisse reagiert der damalige *NSYNC-Star nun öffentlich: „Nach dem, was wir heute gesehen haben, sollten wir jetzt alle Britney unterstützen. Unabhängig von unserer Vergangenheit, gut oder schlecht, und egal wie lange es her ist... was mit ihr passiert, ist einfach nicht richtig.“

Der US-Musiker vertritt einen klaren Standpunkt: „Keine Frau sollte jemals daran gehindert werden, Entscheidungen über ihren eigenen Körper zu treffen. Niemand sollte jemals gegen seinen Willen festgehalten werden... oder jemals um Erlaubnis bitten müssen, auf alles zuzugreifen, wofür er so hart gearbeitet hat.“

Zum Schluss bezieht er sich noch einmal direkt auf Britney und wünscht ihr auch im Namen seiner Frau Jessica Biel (39) alles Gute.