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Jason Momoa war nach „Game of Thrones“ komplett pleite

Jason Momoa gibt zu, er war nach seiner „Game of Thrones“-Rolle pleite
11. November 2020 - 15:58 Uhr / Kathy Yaruchyk

Man kennt ihn unter anderem aus „Game of Thrones“ oder als „Aquaman“. Da ist es kaum vorstellbar, dass Jason Momoa auch mal schwere Zeiten hatten - finanziell gesehen. Doch das war ausgerechnet nach GoT der Fall.

Jason Momoa (41) ist erfolgreicher Schauspieler und sorgte mit der Verkörperung des „Aquaman“ im gleichnamigen Streifen für die finanziell erfolgreichste Verfilmung im DC-Universum. Kaum zu glauben, dass der gutaussehende Hawaiianer kurz zuvor noch mit Existenzängsten zu kämpfen hatte. Aber fangen wir von vor an.

2011 konnte Jason Momoa die Rolle des „Khal Drogo“ ergattern. Er spielte zehn Episoden lang den Ehemann von „Daenerys Targaryen“ in „Game of Thrones“. Nach dem Serientod und dem damit einhergehenden Serien-Aus für Momoa hatte der Schauspieler allerdings Schwierigkeiten, Arbeit zu finden.

„Game of Thrones“ James Momoa war pleite

Gegenüber „InStyle“ gab er zu, vor einigen Jahren gefürchtet zu haben, seine Rechnungen für das Haus in Los Angeles nicht mehr zahlen zu können. Dort lebte er mit seiner Partnerin Lisa Bonet und den gemeinsamen Kindern, die damals noch im Kleinkindalter waren. Welche traurigen Details Jason Momoa verriet, erfahrt ihr im Video.

Doch die Zeit des Bangens fand ein Ende, als er 2016 die Rolle des „Aquaman“ im Film „Batman vs Superman: Dawn of Justice“ bekam. Heute ist Jason Momoa ein gut bezahlter Schauspieler, mit seiner Partnerin Lisa Bonet, die er an ihrem Geburtstag krass beschenkte, seit 2017 verheiratet und geht in der Vaterrolle völlig auf.

Jason Momoa gibt zu, er war nach seiner „Game of Thrones“-Rolle pleite