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11. Februar 2017 - 17:33 Uhr / Manuela Hans
Dschungelcamp-Kandidatin leidet unter Zwängen

Hanka Rackwitz: Was macht man in einer Konfrontationstherapie?

Hanka Rackwitz begibt sich in eine Konfrontations-Therapie

Hanka Rackwitz begibt sich in eine Konfrontationstherapie

Hanka Rackwitz kämpfte in den Dschungelcamp-Prüfungen nicht nur um Sterne, sondern auch mit ihren eigenen Ängsten und Zwängen. Diese möchte die TV-Maklerin nun überwinden und begibt sich in eine mehrwöchige Therapie, in der sie mit vielen Situationen konfrontiert wird, die ihr Angst machen.

Hanka Rachwitz (47) machte dieses Jahr im Dschungelcamp vor allem durch ihre Ängste und Zwänge auf sich aufmerksam. Immer wieder waren diese Thema bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und sorgten sogar für einen Streit zwischen Hanka und Dschungelkollegin Fräulein Menke (56). Nachdem die TV-Maklerin, welche durch die VOX-Sendung „mieten, kaufen, wohnen“ bekannt wurde, den australischen Dschungel als Zweitplatzierte verließ, wollte sie sich in eine Therapie begeben.

Bei der Behandlung handelt es sich um eine sogenannte Konfrontationstherapie, welche oft bei Patienten mit Angst- und Zwangsstörungen angewandt wird. Ziel der Therapie ist es, sich mit Situationen zu konfrontieren, welche einem Angst machen, um so zu lernen, mit dieser Angst umzugehen und diese im besten Fall zu überwinden. Dies geschieht durch den erzeugten Aha-Effekt. Dieser tritt ein, wenn man merkt, dass das Befürchtete nicht stattgefunden hat.

Eine solche Therapie wollte auch Hanka Rackwitz für sechs bis acht Wochen machen, um ihre Ängste und Zwänge in den Griff zu bekommen, welche sie aufgrund eines Kindheitstraumas hat. Im Dschungelcamp-Nachspiel am 11. Februar soll dies auch noch einmal thematisiert werden und vielleicht zeigen sich bei Hanka Rackwitz schon erste Erfolge der Therapie.