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27. Januar 2017 - 17:31 Uhr / Sofia Schulz
Während der „Techno-Zeit“ griff sie zu Ecstasy

Hanka Rackwitz über ihre Drogenvergangenheit

Hanka Rackwitz ist seit 2009 als Maklerin bei „mieten, kaufen, wohnen“

Zwischen Hanka Rackwitz und Frl. Menke herrscht Funkstille

Am Lagerfeuer des Dschungelcamps kamen schon einige brisante Informationen zu Tage. Vor einigen Tagen erzählte Hanka Rackwitz von ihrer Drogenvergangenheit, von Halluzinationen und Neon-Igeln.

Im Dschungelcamp kommen bekanntlich immer einige Geheimnisse ans Tageslicht. Während der Nachtwache am Lagerfeuer hatten Fräulein Menke (56) und Hanka Rackwitz (47) genug Zeit, um über die Vergangenheit zu sprechen. Schnell kamen sie auf ihre „wilden Zeiten“ zu sprechen und auf die Drogen, die sie in ihrer Jugend konsumierten.

Halluzination: Neon-Igel

Während Fräulein Menke (56) durch ihre zwei Kinder kaum Zeit hatte, in Diskotheken zu feiern und den Drogen nach einmaligem Versuch abschwor, hat Hanka die frühere Zeit wohl ausgekostet. Vor allem Ecstasy sei die Party-Droge gewesen, die sie genommen habe. „Ich weiß noch, ich hatte dann immer drei kleine Neon-Igel, einen gelben, einen roten und einen blauen. Die waren ganz niedlich. Die saßen immer an meinem Bettende und haben gewunken. Und ich hab Leute gegrüßt mitten im Raum, die gar nicht da waren“, erzählte die TV-Maklerin von ihren Halluzinationen im Rausch. Am Anfang war das lustig. Aber irgendwann hab ich alles vergessen. Ich habe die Hälfte meiner Allgemeinbildung durch den Mist vergessen!“

Gut, dass diese Zeiten vorbei sind und Hanka nicht mehr zu Rauschmitteln greift. Ob der frühere Drogenkonsum mit RTL.de.