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Günther Jauch würde sich selbst nicht als „nett“ bezeichnen

Günther Jauch passierte ein Fauxpas bei „Wer wird Millionär?“
13. Februar 2020 - 15:20 Uhr / Nadine Miller

Wer hätte das gedacht? Günther Jauch würden wohl die meisten TV-Zuschauer als sehr sympathisch bezeichnen. Doch er selbst würde sich nicht „nett“ nennen. 

Günther Jauch (63) ist einer der beliebtesten TV-Moderatoren Deutschlands. Da wünschen sich tausende von Zuschauern bestimmt, ihr Idol persönlich kennenzulernen. Doch davor warnt er selbst im Gespräch mit Barbara Schöneberger (45) in ihrem Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“.

Entgegen vieler Erwartungen würde er sich selbst nicht als „nett“ bezeichnen und behauptet: „Wer mit mir mal einen Tag unterwegs gewesen ist, der ist desillusioniert.“

Günther Jauch will nicht das Attribut „nett“ zugeschrieben bekommen

Oft werde ihm das Attribut „nett“ zugeschrieben, doch das mache dem „Wer wird Millionär?“-Moderator Angst, wie er in der Radio-Talkshow erklärt: „Es gibt ja Menschen im Fernsehen, die wahnsinnig nett sind und die man zum Teil wegen ihrer Nettigkeit verachtet. Solche Leute sind mir zuweilen unheimlich. Die haben dann ja andere Abgründe.“

Günther Jauch

Der Moderator, der eine unglaubliche Transformation hinter sich hat, beschreibt sich selbst lieber als Talent im „gar nichts machen“. Den Leuten über sich selbst berichten wolle er auch nicht, weswegen er keine eigenen Social-Media-Accounts besitze. Wer weitere Hintergründe über Günther Jauch haben möchte, der sollte für das komplette Interview am 15. Februar ab 11 Uhr das „barba radio“ einschalten.