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Günther Jauch spricht so offen wie nie über sein Privatleben

Günther Jauch spricht über sein Privatleben
27. November 2019 - 08:31 Uhr / Tina Männling

In der neuen Sendung „Bestbesetzung“ mit Johannes B. Kerner öffnet sich Günther Jauch wie nie zuvor. Der „Wer wird Millionär?“-Moderator spricht über sein Privatleben und seine Schwächen.  

Günther Jauch (63) ist eigentlich dafür bekannt, sein Privatleben aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Nun hat der „Wer wird Millionär?“-Moderator eine Ausnahme gemacht. Im Gespräch mit Johannes B. Kerner (54) in dessen neuer Sendung „Bestbesetzung“, die ab dem 28. November bei MagentaTV zu sehen ist, lässt Jauch in sein Leben abseits der Kamera blicken. „Bild“ hat die ersten Ausschnitte der Sendung gesehen.

Günther Jauch war kein Einserschüler

Dabei erzählt Günther Jauch auch von seinen Misserfolgen. „Ich war ein höchst mittelmäßiger Schüler, habe ein gruseliges Abitur mit 3,1 gemacht“, berichtet er. Auch beim Fußball in der Schule wäre der Moderator früher nie in die Mannschaften gewählt worden. 

Mittlerweile ist Günther Jauch 63 Jahre alt, hat Frau und Kinder. Eine Sache aus seiner Kindheit hat der Moderator bisher beibehalten: Ich habe das Privileg, dass mir mein Brot oder Brötchen wie für ein Kleinkind zurechtgeschnitten wird – in so kleinen Bröckchen. Auf dem einen ist Käse drauf, auf dem anderen Schinken. Das finde ich schön, da darf man wieder Kleinkind sein.“ 

Kochen kann Günther Jauch nicht

Johannes B. Kerner und den Zuschauern verrät Jauch ebenfalls, dass er selbst nicht kochen kann. Dies würde die Frau des Moderators, Dorothea, übernehmen. „Alles, was einfach ist, kocht sie gut. Sie kann mir toll irgendwas mit Nudeln machen. Sie macht einen sensationellen Nusskuchen. Ich kann einen ordentlichen Nescafé machen“, erklärt er. 

Neben Kochen hat Jauch noch andere Schwächen, die er ganz offen bei „Bestbesetzung“ zugibt: „Ich kann nachtragend sein. Wenn ich Menschen in eine Schublade gepackt habe, merke ich, dass es mir sehr schwerfällt, denen wieder eine Chance zu geben, dass sie da auch wieder rauskommen.“