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GNTM-Simone saß früher im Rollstuhl – ihre tragische Vergangenheit

Simone ist Teilnehmerin von „Germany's Next Topmodel 2019“
2. Mai 2019 - 18:01 Uhr / Julia Krinner

13 Jahre lang betrieb GNTM-Kandidatin Simone Leichtathletik auf Profiniveau. Doch aus ihrem Traum von der Olympia-Teilnahme wurde nichts. In ihrer Zeit als Leistungssportlerin brachte sie ihren Körper regelmäßig ans Limit und trainierte sich buchstäblich kaputt. Als sogar Gehen zur Qual wurde, entschied sich Simone für eine OP, die sie letzten Endes eineinhalb Jahre an den Rollstuhl fesselte.

Ihre Kindheit und Jugend verbrachte GNTM-Simone auf der Tartanbahn. Ihr Ziel war es, als Hürdenläuferin bei Olympia anzutreten. Doch das langjährige schwere Training hinterließ seine Spuren: Mehrere Verletzungen führten zu einer Verkrümmung ihrer Beine, was Simone schließlich bei jeder Bewegung Schmerzen bereitete.

Mit 18 Jahren unterzog sie sich daher einer dreiteiligen OP an beiden Beinen und war daraufhin lange Zeit auf den Rollstuhl und fremde Hilfe angewiesen.

Durch Physiotherapie und ihren starken Willen kämpfte sie sich jedoch zurück und träumt mittlerweile nicht mehr von der Profisport-Karriere, sondern vom Titel „Germany's Next Topmodel 2019“.

Simone wird bei „Germany's Next Topmodel“ von den anderen Kandidatinnen nicht gemocht

GNTM-Simone: Von der Rennstrecke auf den Laufsteg

Während GNTM-Simone von Model-Mama Heidi Klum jede Menge Zuspruch erntet, ist die 21-Jährige einigen Mitstreiterinnen ein Dorn im Auge. Als vermeintliche Dramaqueen wird Simone zur Einzelkämpferin und sorgt Woche für Woche für neue Streitereien. Vor allem mit Konkurrentin Sarah liefert sich die Blondine einen regelmäßigen Schlagabtausch.

Wie sich der Zickenkrieg entwickelt, wer weiterkommt und für wen die Reise bei „Germany's Next Topmodel“ zu Ende geht, erfahrt ihr schon heute in der neuesten Folge um 20.15 Uhr auf ProSieben. GNTM-Simone ist jedenfalls noch dabei und gehört sogar zu den Favoritinnen.