• Martin Rütter ist DER deutsche Hundeprofi
  • Dabei wuchs er ohne die Vierbeiner auf
  • So kam er zu seinem Beruf

Hundeprofi Martin Rütter wuchs überraschenderweise ohne Vierbeiner in der Familie auf. Gegenüber „wirEltern.de“ offenbarte er: „Als Kind durfte ich keinen Hund haben: Meine Eltern sehen auch heute noch jedes Tier als überflüssig an, das man nicht auf den Grill legen und essen kann.

Dennoch habe er immer einen engen Draht zu den Vierbeinern gehabt. Rütters Traum war es laut „Bild der Frau“ zunächst, Fußballprofi zu werden. Diesen musste er aufgrund mangelnden Talentes aber aufgeben.

So landete er schließlich bei einem Studium der Sportwissenschaft, bei dem ihm sein wachsendes Interesse an Hunden stets begleitete. Schon als Kind habe er in der Schule Ärger bekommen, weil er auch im Unterricht stets Bücher über Hunde las.

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Martin Rütter: So kam er zu den Hunden

Martin Rütter führte Nachbarshunde und die Pflegehunde seiner Tante aus, wie er 2012 im Interview mit „Brigitte“ erklärte. Schließlich brachte ihn seine Leidenschaft dazu, Tierpsychologie zu studieren.

Basierend auf seiner eigens entwickelten Erziehungsmethode für Hunde gründete er 1995 sein erstes Ausbildungszentrum für Mensch und Hund. Es folgten diverse Bücher und Ratgeber bis hin zu unzähligen Seminaren.

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Martin Rütter hatte als Kind keinen Hund

Zuerst nur als Berater tätig, startete er 2008 schließlich selbst mit der VOX-Sendung „Der Hundeprofi“ durch. Es folgte das Format „Der V.I.P. Hundeprofi“, bei dem Rütter die Vierbeiner bekannter deutscher Persönlichkeiten betreute und „Der Hundeprofi unterwegs“.

Innerhalb letzterer Reportage sprach Martin Rütter auch über seine Mutter und ihre Demenzerkrankung. Selten erlebten wir ihn so privat.