• Home
  • Stars
  • Gewusst? Johannes B. Kerners Tochter Emily ist berühmte Hockey-Spielerin

Gewusst? Johannes B. Kerners Tochter Emily ist berühmte Hockey-Spielerin

Johannes B. Kerner und Tochter Emily Kerner

Da kann einer kann stolz auf seine älteste Tochter sein. Johannes B. Kerners Tochter Emily ist talentierte Hockey-Spielerin, die mit ihrer Mannschaft schon zahlreiche Erfolge feiern konnte. Papa Johannes feuert seine Erstgeborene regelmäßig von der Tribüne aus an. 

Über das Privatleben von Johannes B. Kerner (54) ist nicht viel bekannt. Fakt ist, dass der Moderator vier Kinder hat, die allesamt super sportlich sind. Johannes B. Kerners Tochter Emily (20) und ihre Geschwister Nik (17), Polly (11) und Jilly (9) sind alle im Hockey-Sport tätig.

Dieses Talent hat der Nachwuchs wohl von Mama Britta Becker (45) geerbt, die ebenfalls Hockey-Spielerin war. Sie stand zehn Jahre an der Seite des bekannten deutschen Moderators. Im Jahr 2016 gaben die beiden ihre Trennung bekannt.

Besonders erfolgreich beim Hockey-Spielen ist die erstgeborene Tochter Emily Kerner. Sie spielt im Club an der Alster um die Hallenmeisterschaft der Bundesliga im Hockey. Doch Emily war sogar schon im Nationalkader mit dabei. Im Jahr 2018 wechselte die hübsche 20-Jährige allerdings in die Bundesliga zurück, um sich voll darauf zu konzentrieren.

Emily Kerner ist beim Hockey-Spielen richtig erfolgreich

Johannes B. Kerners Tochter Emily möchte noch besser werden

Auf dem Hockeyfeld gibt Johannes B. Kerners Tochter Emily immer alles und wirkt selbstbewusst und talentiert. Doch die erfolgreiche 20-jährige Medien- und Kommunikationsmanagement-Studentin ist auch selbstkritisch und weiß, dass sie noch an sich arbeiten kann.

Im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ meinte die Tochter von Johannes Kerner: „Ich kann an meiner Schnelligkeit arbeiten, muss noch mehr Vertrauen in mich selbst entwickeln und mich lautstärker und bewusster als Führungsspielerin einbringen.“  

Ihre Leidenschaft zum Hockey hat Emily zwar von ihrer Mama geerbt, doch gedrängt wurde sie zu diesem Sport nie, wie sie im Interview betonte: „Ich spiele Hockey, weil es mir Spaß macht, und nicht, weil ich meiner Mutter gefallen will. Sie ist auch nicht meine größte Kritikerin. Sie sagt mir ihre Meinung, wenn ich danach frage, aber ich bin selbstkritisch genug.“