• Jackie Chan ist ein begabter Schauspieler
  • Seine Stunts vor der Kamera sind dabei nicht ungefährlich
  • Das ist bereits alles bei Dreharbeiten passiert

Jackie Chan (68) ist für seine spektakulären Stunts bekannt, die schon zu zahlreichen Verletzungen geführt haben. Berichten zufolge erlitt er im Laufe seiner Karriere etwa 3.000 Verletzungen.

Jackie Chan: SO gefährlich sind seine Dreharbeiten

1973 schlug Bruce Lee (†32) beim Dreh von „Coming the Dragon“ Jackie Chan versehentlich mit einem Holzstab auf das linke Auge, wobei er zum Glück sein Augenlicht nicht verlor. Bei den Dreharbeiten zu „Der rechte Arm der Götter“ riskierte Jackie sein Leben.

Bei einem Stunt erlitt er einen Schädelbasisbruch durch einen Fall auf einen Felsen. Von der Operation konnte Jackie Chan, der in seinen Memoiren über seine dunkle Seite spricht, sich zwar wieder erholen, er verlor jedoch einen Teil seines Gehörs auf dem rechten Ohr.

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1993 erlitt Jackie beim Dreh von „Crime Story“ einen Beinbruch und verbrachte daraufhin drei Monate im Krankenhaus. Den Stunt wiederholte er nach seinem Krankenhausaufenthalt erneut. Seine Nase wurde gleich mehrmals gebrochen. Unter anderem bei den Dreharbeiten zu „Meister aller Klassen“ und „Der Superfighter“.

Bei dem Actionfilm „Das Medaillon“ verletzte sich Jackie Chan erneut in seinem Gesicht nur knapp neben seinem Auge, durch ein gerissenes Stahlseil. Beim Dreh von „Police Story“ erlitt Jackie gleich eine ganze Reihe von Verletzungen und entkam nur knapp einer Lähmung.

Darunter einen gebrochenen Finger, Verbrennungen an den Händen, ein elektrischer Schock, eine Beckenverletzung sowie gebrochene Wirbel. Für seine Rollen gibt „Rush Hour“-Darsteller Jackie Chan alles und nimmt dafür auch das Verletzungsrisiko in Kauf.