Sie waren nicht immer adlig

So wurden Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein & Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe adelig

Fürst Heinz von Seyn-Wittgenstein macht bei „Promis auf Harz IV“ mit

Bei „Promis auf Hartz IV“ müssen unter anderem Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe mit einem minimalen Budget den Alltag überstehen. Auch wenn die Namen der beiden Männer anders vermuten lassen, sind Fürst Heinz und Prinz Mario Max gar keine gebürtigen Adligen.  

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein (65) und Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe (41) sind wohl so weit von einem Leben am Existenzminimum entfernt wie nur möglich. Die beiden Männer haben nicht nur Adelstitel, sondern leben auch im Luxus. Ihr heutiges Leben haben sich Fürst Heinz und Prinz Mario Max unter anderem durch Adoptionen sichern können.  

Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe ist kein gebürtiger Adliger. Er ist der Sohn von Gertraud Wagner-Schöppl (63), die 2008 den Adligen Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe (78) heiratete. 2009 wurde Mario Wagner, wie der Prinz früher hieß, von seinem Stiefvater adoptiert und trägt seither seinen Titel.  

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Prinz Mario-Max zu Schaumburg Lippe wurde adoptiert

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein wurde adoptiert

Ähnlich verhält es sich auch mit Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein, der sogar aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammt. Er ist eigentlich als Karl-Heinz Böswirth geboren, wurde Anfang der neunziger Jahre von Bruno Lothar Fürst von Sayn-Wittgenstein adoptiert. 

Adelige, die Kinder adoptieren, sind heute keine Seltenheit mehr. Bei „Promis auf Hartz IV“ können Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein und Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe beweisen, dass sie mehr sind als ihr glamouröses Leben im Rampenlicht.

Sie müssen aus ihren Häusern ausziehen und nur mit Harz-IV-Geld durch den Alltag kommen. Wie sich die beiden dabei schlagen, erfahren die Zuschauer am Montag um 20.15 Uhr bei RTLZWEI.