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Film-Paare, die sich zuerst gehasst haben

Carrie Fisher alias „Prinzessin Leia“ und Harrison Ford aka „Han Solo“

11. September 2019 - 20:31 Uhr / Violetta Steiner

Zwischen Liebe und Hass liegt ein schmaler Grat. Diese Film-Paare konnten sich am Anfang nicht ausstehen, fanden aber dann doch zueinander.

Wie im echten Leben auch, muss nicht jede Liebelei im Film mit von Beginn an romantischen Gefühlen beginnen. Oft entwickelt sich aus der verzwicktesten Abneigung am Ende Zuneigung und sogar Liebe. 

Wenn aus Hass Liebe wird: Film-Paare, die sich gehasst haben

Wie bei diesem Kult-Paar: „Han Solo“ und „Prinzessin Leia“ aus der „Star Wars“-Reihe. Sie finden sich zu Beginn der Reihe noch unausstehlich. Doch was mit Gezanke zwischen der Prinzessin und dem Schmuggler startet, wandelt sich in Knistern und wird zur ganz großen Liebe.

Der Titel „10 Dinge, die ich an dir hasse“ sagt schon alles. In dieser Teenie-Romanze aus den Neunzigern bekommt „Patrick“ Geld dafür, damit er mit „Kat“ ausgeht. Und das, obwohl sie sich gegenseitig absolut nicht ausstehen können. Wie es der Zufall – oder Amor – so will, verlieben sich die beiden trotzdem und werden ein Paar.

Als „Harry und Sally“ sich kennenlernen, können sie sich nicht ausstehen und sind ständig unterschiedlicher Meinung. Über die Jahre hinweg entwickelt sich jedoch eine Freundschaft zwischen dem sarkastischen „Harry“ und der etwas neurotischen „Sally“.

„Harrys“ These vom Anfang des Films, dass Frauen und Männer nicht befreundet sein können, ohne dass einer von beiden mehr will, stellt sich als wahr heraus. Denn am Ende kommen die zwei Streithähne doch noch zusammen.