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Film-Castings, die Beziehungen zerstört haben

Brad Pitt und Angelina Jolie gehören definitiv zu den legendärsten Oscar-Dates
29. September 2019 - 07:30 Uhr / Anja Dettner

Film-Sets sind der perfekte Ort, um sich zu verlieben. Blöd nur, wenn man Zuhause schon einen Partner sitzen hat. Diese Stars hatten On-Set-Affären, die ihre Beziehungen zerstört haben. 

Robert Pattinson und Kristen Stewart waren lange Zeit das Traumpaar, das sich alle „Twilight“-Fans gewünscht haben. Doch dann kam „Snow White and the Huntsman“.

Es tauchten Paparazzi-Fotos auf, auf denen sich Stewart ziemlich vertraut mit Regisseur Rupert Sanders zeigt. Nicht nur die „Twilight“-Liebe wurde damit zerstört, sondern auch Sanders' Ehe.

Brad Pitt und Angelina Jolie: Berühmteste On-Set-Affäre

„Brangelina“ ist wohl die berühmteste On-Set-Affäre Hollywoods. Über die Details brauchen wir nicht viel zu erzählen: Brad Pitt war mit „Friends“-Star Jennifer Aniston verheiratet, als er Angelina Jolie am Set von „Mr. & Mrs. Smith“ kennenlernte.

Mittlerweile sind Brad und Angelina kein Paar mehr. Nach einem Sorgerechtsstreit sind die beiden sich nun endlich einig geworden.

Auch Meg Ryans und Dennis Quaids Ehe wurde quasi durch einen Film geschieden. Zehn Jahre waren sie verheiratet, als Meg Ryan für den Thriller „Lebenszeichen – Proof of Life“ gecastet wurde.Offensichtlich funkte es zwischen ihr und Filmpartner Russell Crow heftig, denn kurz danach ließen sich Ryan und Quaid scheiden. Die Beziehung zwischen Meg Ryan und Russell Crowe hielt allerdings nur sechs Monate an.

Meg Ryan spielte an der Seite von Russell Crowe in dem Film „Lebenszeichen“