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Feuerhölle in Kalifornien: Thomas Gottschalk verrät, was seine Frau retten konnte

Thomas Gottschalks Villa in Malibu ist abgebrannt

Thomas Gottschalks Villa in Malibu ist komplett abgebrannt. Der TV-Moderator befand sich zu dem Zeitpunkt in Deutschland, doch seine Frau Thea musste in Sicherheit gebracht werden. Nach dem Drama erzählt Gottschalk, wie seine Frau gerettet worden ist und was sie aus ihrem Haus mitnehmen konnte.

Thomas Gottschalk (68) moderierte am Wochenende eine Benefiz-Gala für Kinder in München, als die Flammen, die derzeit in Kalifornien wüten, sein Anwesen in Malibu zerstörten. In der Villa wohnte er mit seiner Frau Thea (72) und seinen Söhnen seit über 20 Jahren - doch jetzt ist alles Schutt und Asche.

Thomas Gottschalk: Eine Notfall-SMS und das billigste Auto retten seine Frau

Thomas Gottschalks Frau Thea, mit der er schon seit 42 Jahren verheiratet ist, war zu dem Geschehen zu Hause und bekam eine Warnung durch eine Notfall-SMS der Feuerwehr, wie „Bild“ berichtet. Als die Flammen die Villa erreichten, befand sich Thea mit deren Katzen sicher in einem Hotel in Los Angeles.

Der Entertainer meinte zudem, dass seine Familie für den Notfall eigentlich vorgesorgt hätte: „Wir hatten uns für solche Fälle einen Wohnwagen bereitgestellt, aber das Auto mit dem Anhänger für den Wohnwagen war gerade nicht da. Und meine Frau hat dann – wie sie halt so ist – das billigste Auto genommen, weil ihr das am besten gefällt. Und der Rest ist verglüht.“

Thomas und Thea Gottschalk

Gottschalk fehlen zwar über seine verbrannte Villa die Worte, doch zu Theas Flucht äußerte er sich: „Dann gehst du nicht zum Safe und nimmst nicht die Geburtsurkunde raus, dann nimmst du nicht den Rilke von der Wand. Thea hat sich die Katzen geschnappt und Futter und die Katzenklos. Die Katzenklos sind gerettet und mein Rilke ist verbrannt.

Thomas Gottschalk verzichtet auf Mitleid

Freunde und Bekannte ließen Gottschalk aufmunternde Worte zukommen, doch der TV-Moderator möchte kein Mitleid: „Es gibt größeres Leid auf der Welt.“ Schließlich sind bei den Bränden in Malibu mehr als 40 Menschen gestorben.

Doch es ist trotzdem schade um die vielen Erinnerungen der vergangenen 20 Jahre: Kunstwerke, Fernsehpreise und seine legendären „Wetten, dass.. ?“-Outfits werden für immer verloren sein.