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Ex-„Sturm der Liebe“-Star Alexander Milz: Rückkehr zur Serie geplant?

Alexander Milz war bei der ARD-Serie „Sturm der Liebe“ Hauptdarsteller

18. September 2019 - 14:02 Uhr / Nadine Miller

Eine Staffel lang war Alexander Milz als „William“ der Traumprinz bei „Sturm der Liebe“. Nun zeigt sich der Schauspieler in der neuen Instagram-Serie „#Hashtag Daily“ von einer ganz anderen Seite und verrät, ob er sich vorstellen könnte, jemals wieder bei „Sturm der Liebe“ mitzumachen.

Die Serie „#Hashtag Daily“ ist seit dem 5. September auf Instagram zu sehen. In den fünfminütigen Folgen, die unter der Woche täglich veröffentlicht werden, geht es um die Münchner High-Society. In der neuen Serie ist auch der ehemalige „Sturm der Liebe“-Star Alexander Milz (33) dabei, der in der Telenovela zu den schönsten „Sturm der Liebe“-Paaren gehörte.

Mit uns hat Alexander Milz darüber gesprochen, ob er sich eine Rückkehr zu „Sturm der Liebe“ vorstellen könnte und weshalb es ihm egal ist, ob die Menschen auf der Straße ihn erkennen.

„Promipool“: Ist bei dir denn auch eine „Sturm der Liebe“-Rückkehr geplant?

Alexander Milz: Von mir nicht, aber wenn die lieben Autoren von „Sturm der Liebe“ mich wieder reinschreiben, dann komme ich natürlich gerne zurück.

Schaust du dir die Telenovela noch an?

Nein, ich habe mir ehrlich gesagt auch meine Folgen kaum angesehen. Auch als ich mitgespielt habe, habe ich die Serie nicht mehr verfolgt. Manchmal hatte ich eine Szene, bei der ich dachte: ,Die ist ganz gut, die gucke ich mir später an.’

„William“ und „Ella“ wären wirklich ein schönes Paar

Weshalb hast du die Serie nicht angeschaut?

Ich hatte nie so viel Zeit, wenn ich jeden Tag gedreht habe.

Schaust du dir dann „Hashtag Daily“ überhaupt an?

Ja, weil es kürzer ist. Die Folgen dauern ja nur fünf Minuten, das ist angenehm portioniert.

Wie kam es dazu, dass du Zaubern gelernt hast?

Ich habe ja in Köln Schauspiel studiert, das dauert vier Jahre. Um das Studium zu finanzieren, habe ich nebenbei immer Shows auf Partys gemacht, mit Jonglieren, Feuerspucken und Akrobatik. So ein Club hat Flackerlicht, es ist Wasser auf dem Boden und die Leute sind betrunken und dann war das, was wir gemacht haben, schwierig.

Dann habe ich dazu eine Alternative gesucht und das war das Zaubern, weil man das auf ziemlich kleinem Raum machen kann, auch ohne etwas zu sagen, und weil das die Menschen trotzdem begeistert. Das ist ganz gut angekommen und so hat das vor sieben oder acht Jahren angefangen.

Machst du das heute immer noch?

Ja, wenn ich Zeit habe und gebucht werde, mache ich das immer noch. Hauptsächlich auf privaten Feiern oder Eröffnungen. Hypnose biete ich auch an.

Wie kam es dazu?

Ich wollte neben dem Zaubern auch noch etwas anderes anbieten und da mich das selbst fasziniert hatte, habe ich angefangen mit Showhypnose.

Wie reagieren die Zuschauer, die dich aus dem Fernsehen erkennen?

Viele kennen mich ja nicht aus dem Fernsehen. Die meisten erkennen mich gar nicht. Die, die mich erkennen, die freuen sich natürlich.

Wünschst du dir manchmal, dass du mehr erkannt wirst?

Nein, das ist mir egal. Für mich ist der Job nicht besser oder schlechter, wenn ich erkannt werde oder nicht erkannt werde. Ich mache einfach den Job und wenn Leute sich darüber freuen, was ich mache, dann freut mich das und ich finde das cool. Und wenn nicht, dann ist mir das auch egal. Es hat vielleicht auch Vorteile, wenn man nicht erkannt wird. Als Star muss man aufpassen, was man macht und was man postet.