• Jennifer Grey und Patrick Swayze waren das Traumpaar aus „Dirty Dancing“
  • Ihr Verhältnis war jedoch kein gutes
  • DAS würde die „Baby“-Darstellerin ihrem Kollegen heute gerne noch sagen

Sie waren DAS Traumpaar 1987: Jennifer Grey (62) und Patrick Swayze (†57) als „Baby“ und „Johnny“ in „Dirty Dancing“. Die Liebesgeschichte der beiden verzaubert noch heute Millionen von Fans. Doch schon immer stand ein Thema im Fokus, wenn es um die Beziehung zwischen Jennifer Grey und Patrick Swayze geht. Die beiden konnten sich damals nicht sonderlich gut leiden.

In einem Interview mit dem „People“-Magazin spricht „Dirty Dancing“-Star Jennifer Grey nun offen über dieses Thema. „Wir waren kein natürliches Match“, so die Schauspielerin. Aber gerade das sei der Grund dafür gewesen, dass diese besondere Spannung zwischen „Baby“ und „Johnny“ vorhanden war. „Dass wir gezwungen waren, zusammen zu sein, rief eine Art Synergie hervor, eine Art Reibung“, erklärt sie.

„Dirty Dancing“-Jennifer Grey würde Patrick Swayze heute gerne DAS sagen

Heute hätte Jennifer Grey gerne mehr Verständnis für ihren Drehpartner gehabt als damals: „Ich würde ihm sagen: 'Es tut mir leid, dass ich dich nicht so schätzen und genießen konnte, wie du bist, anstatt mir zu wünschen, dass du mehr so wärst, wie ich dich haben wollte'.“ Obwohl es hinter den Kulissen des Kultfilms offenbar nicht so harmonisch zuging, sind die Zuschauer von der süßen Romanze immer wieder hingerissen.

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Die verbotene Beziehung zwischen „Baby“ und „Johnny“ und nicht zuletzt auch der legendäre Soundtrack prägten eine ganze Generation. Im „People“-Interview verrät Jennifer Grey, dass sie zurzeit an einer Fortsetzung von „Dirty Dancing“ arbeitet: „Ich arbeite an dem Drehbuch. Wir arbeiten schon seit ein paar Jahren daran.“ Sie möchte „einem jungen, neuen Publikum gerne eine Erfahrung bieten [...], die den alten Film nie wiederholen würde“.

Trotzdem soll wieder das Finden der eigenen Identität im Zentrum stehen. „'Dirty Dancing' war ein Märchen [...] und eine Formel, die den Tanz als Metapher für die Verkörperung der eigenen Energie [...] verwendet“, erklärt Jennifer Grey gegenüber „People“. Am 3. Mai 2022 erscheint die Autobiografie der Schauspielerin, in der sie ausführlich über ihre „Dirty Dancing“-Erlebnisse spricht.