Er bereut seine Aussagen

ESC-Pleite: Jendrik Sigwart entschuldigt sich für „besoffene“ Interviews

Jendrik Sigwart

Jendrik Sigwarts ESC-Platzierung schien ihm in den ersten Stunden nach der Pleite so gar nicht richtig zu kümmern, wenn man sich die Interviews nach der Show ansieht. Für diese entschuldigt sich der Sänger jetzt aber, er sei „besoffen“ gewesen.

Diesen ESC-Schock musste er wohl doch erst einmal verarbeiten. Jendrik Sigwart erzielte beim Eurovision Song Contest vergangene Woche magere drei Punkte. Damit kam er auf den vorletzten Platz. Nach der Show zeigte er sich aber weiterhin positiv - was scheinbar dem Alkohol geschuldet war.

Im Anschluss zum ESC gab er der „Bild“-Zeitung ein Interview, welches Wellen schlug. Dort erklärte der Sänger: „Mein Ziel war es, zum ESC zu kommen! Und das habe ich geschafft, indem ich die deutschen Jurys mit meinem Lied überzeugt habe. Ich wusste, dass 'I don't feel Hate' nicht mein bestes Lied ist, ich habe geilere, aber ich wusste auch, dass ich von den deutschen Jurys nur mit diesem Lied für den ESC ausgewählt werde. Bisschen hinterhältig, oder?“

Jendrik Sigwart entschuldigt sich für ESC-Interviews

Jetzt entschuldigt sich Jendrik via Twitter für dieses Interview und schiebt seine Aussagen mitunter auf den Alkohol: „Da redet ein betrunkener Jendrik, der gerade Zweitletzter wurde. Natürlich bin ich traurig. Ich hab's verbockt. Tut mir leid. Als ob ich gewusst hätte, dass ich ausgewählt werde! Sorry für diese arroganten Antworten, da war zu viel Euphorie und Alkohol im Spiel.“

Auch auf Instagram zieht er mit einem Video ein Resümee zu seiner Reise zum ESC: „Jetzt ist es wohl an der Zeit zu lernen, wie man bessere Songs schreibt. Entschuldigung an die Deutschen da draußen, die sich von mir beleidigt fühlen.“

„Natürlich hätte ich gerne mehr Punkte gehabt. Und natürlich bekomme ich jetzt sehr viel Hass ab und wahrscheinlich auch zu Recht nach diesen besoffenen Interviews“, führt er fort.

In sein Video baut er sein Interview mit der „Bild“ ein, in dem er noch sagt, er hätte jetzt viel mehr Follower. Daraufhin nennt er sich selbst einen „eitlen Sack“. Jendrik scheint sich die Kritik zu Herzen und seine ESC-Erfahrung mit Humor zu nehmen!