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DSDS: Emotionales Geständnis von Michelle

Schlagersängerin Michelle hat keine leichte Vergangenheit

Die dritte DSDS-Liveshow der diesjährigen Staffel war hoch emotional: Jurorin Michelle war so gerührt vom Auftritt des Show-Kükens Noah, dass sie über ihre persönlichen Tiefpunkte im Leben sprach.

Am Samstag sorgte DSDS-Kandidat Noah Schärer (16) in der dritten Liveshow des RTL-Formats für einen echten Gänsehautmoment: Mit seiner Performance des Evergreens Stand By Me“ begeisterte der sensible Sänger nicht nur die Zuschauer, sondern konnte auch die Jury in seinen Bann ziehen. Diese Leistung ist besonders lobenswert vor dem Hintergrund, dass das Küken der Show schon mehrmals mit dem Gedanken spielte, die Show im Recall zu verlassen. Der Druck machte dem empfindlichen 16-Jährigen, der jahrelang in einem Heim leben musste und seinen leiblichen Vater nicht kennt, sehr zu schaffen.

Michelle: „Ich habe mit vierzehn auf der Straße gelebt“

Jurorin Michelle (45) war im Hinblick auf Noahs problematische Vergangenheit besonders gerührt von seinem Auftritt und gestand unter Tränen, dass sie selbst schwere Zeiten hinter sich hat: Ich habe mit vierzehn auf der Straße gelebt, habe Ravioli geklaut und niemanden gehabt, der an mich glaubt. Der Kampf ist das Leben. Ich habe mir selbst vertraut mein ganzes Leben lang. Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles, alles Gute“, so die 45-Jährige. Hut ab vor so viel Mut und dass es die Sängerin trotz aller Hindernisse zu so einer Karriere geschafft hat.

Diese Kandidaten mussten am Samstag übrigens die Show verlassen.