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27. Januar 2017 - 23:21 Uhr / Victoria Heider
Diese Kandidaten stehen im Finale

Dschungelcamp: Thomas Häßler ist raus

Florian Wess Dschungelcamp

Florian Wess am Flughafen

Da waren es nur noch drei! Endlich stehen die Dschungelcamp-Kandidaten fest, die im großen Finale um die Krone kämpfen. Doch welcher Promi musste so kurz vor dem Ziel den australischen TV-Busch verlasen?

Die Entscheidung ist gefallen! In der heutigen Folge erhielt Thomas Häßler (50) die wenigsten Anrufer und so stehen Florian Wess (36), Hanka Rackwitz (47) und Marc Terenzi (38) im großen Finale des Dschungelcamps 2017.

Marc zeigt Standhaftigkeit beim „Kanalverkehr“

Die Dschungelprüfung an Tag 15 hatte es wieder in sich, doch Marc Terenzi meisterte den „Kanalverkehr“ mit Bravour. Der Sänger musste einen Kanal hinabklettern und dabei die begehrten Sterne einsammeln. Mutig kroch er ins Kanalloch und betonte tollkühn, das Schlimmste was ihn dort erwarten könnte, wäre „Buchstabieren deutsch.“ Das musste er zum Glück nicht, dafür begegnete er auf seinem Weg durch die Röhren Riesenkröten, Yabbie-Krebsen, Aalen, Schlammkrabben, Spinnen, einem Krokodil und schleimigem Brackwasser. Doch Marc zog die Aufgabe durch und schaffte es am Ende, alle vier Sterne zu erbeuten. „Wow! Geil! Essen, Essen! Ich bin froh, ich kann Essen zurückbringen zu meine Mannschaft“, freute er sich über seine Glanzleistung.

Florian Wess bittet Hanka um Entschuldigung

Dass aus „Botox Boy“ Florian Wess (36) und Hanka Rackwitz (47) keine Freunde mehr werden, ist ziemlich offensichtlich. Doch Florian möchte, dass im Camp Harmonie herrscht und entschuldigte sich bei Hanka„Hanka, lass‘ uns nicht mehr streiten! Ich habe keinen Bock auf Streit! Okay? Es bringt nichts. Es tut mir leid, wenn ich eine Grenze überschritten habe, ich entschuldige mich höflichst bei dir, aber lass‘ uns nicht mehr streiten!“ Hanka quittierte Florians versöhnliche Töne hingegen nur mit einem knappen: „Okay!“

Hanka nimmt es mit der Ordnung ganz genau

Keimphobikerin Hanka versuchte unterdessen auch den australischen Busch so klinisch rein wie möglich zu halten. Obwohl Hanka nur noch „leicht im Hygiene-Modus“ war, zeigte sie beim Aufräumen 100 % Einsatz und erwartet dieses Mindestmaß an Sauberkeit auch von ihren Mitcampern. Als Florian eine Pfanne spülte, fragte Hanka ihn nach dem prozentualen Reinheitsgrad seiner Hände, worauf dieser etwas verstimmt antwortete: „100! Ich habe ja nichts gemacht heute!“ Saubere Sache, lieber Florian!

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