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15. Januar 2017 - 09:35 Uhr / Sophia Beiter
Kult-Auswanderer wollte seinem Leben ein Ende bereiten

Dschungelcamp: Jens Büchner spricht über Nahtoderfahrung

Kult-Auswanderer Jens Büchner

Kult-Auswanderer Jens Büchner

Kult-Auswanderer und Dschungelcamp-Kandidat Jens Büchner öffnete sich am Lagerfeuer gegenüber den anderen Teilnehmern und erzählte von seinen schlimmsten Zeiten. Der 47-Jährige versuchte sich einmal das Leben zu nehmen und erlebte daraufhin eine Nahtoderfahrung.

Am 13. Januar startete das Dschungelcamp mit zahlreichen spannenden Kandidaten und bereits zwei der Teilnehmer entsetzten nun mit ihren Beichten die Mitkandidaten und die Zuschauer vor dem Fernseher gleichermaßen. Am ersten Tag im australischen Dschungel gestand Markus Majowski (52), dass er ein trockener Alkoholiker ist.

Nun sprach auch Jens Büchner (47), den die meisten aus „Goodbye Deutschland“ kennen, über dunkle Zeiten in seinem erlebnisreichen und turbulenten Leben. Am Lagerfeuer berichtete er, dass er nach seiner ersten Scheidung am Ende seiner Kräfte war. Der Kult-Auswanderer wollte nicht mehr leben und unternahm einen Suizidversuch mit einer Flasche Schnaps und Herztabletten.

Doch Jens hatte Glück im Unglück – er wurde gefunden und gerade noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht. Das Herz des heute 47-Jährige schlug allerdings ganze elf Sekunden nicht, in denen Jens eine Nahtoderfahrung durchmachen musste. Mittlerweile ist der Kult-Auswanderer aber wieder mit seinem Leben zufrieden und unendlich dankbar über seine Rettung. Erst im Sommer durfte er sich über die Geburt von Zwillingen freuen.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei Das sind die Dschungelcamp-Kandidaten im Jahr 2017