Keine Chemie hinter der Kamera

Diese Filmpaare waren in Wirklichkeit zerstritten

Jennifer Grey („Baby“) und Patrick Swayze („Johnny“) in "Dirty Dancing" 1987

Liebesgeschichten in Filmen sind doch wirklich das Schönste! Noch toller wird es nur, wenn sich auch die Schauspieler hinter den Figuren gerne haben. Aber nur weil zwei Menschen vor der Kamera harmonieren, heißt noch lange nicht, dass sie sich privat mögen. 

„Baby“ und „Johnny“ aus „Dirty Dancing“ gehören zu den Filmpaaren, die sich im echten Leben nicht leiden konnten. Diesen beiden haben wir die ganz große Liebe tatsächlich abgekauft. Doch in Wahrheit fand vor allem Patrick Swayze die Zusammenarbeit mit Jennifer Grey „sehr schwierig“.

Bei diesen Filmpaaren stimmte die Chemie privat nicht

Als „James Bond“ hatte er viele Frauen, eine davon war Teri Hatcher. Mit ihr schien Pierce Brosnan aber überhaupt nicht glücklich gewesen zu sein. Er soll sich beschwert haben, dass Teri immer zu spät zum Dreh kam. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Die Schauspielerin war schwanger und litt an Morgenübelkeit.

Auch bei Julia Roberts und Nick Nolte sprühten die Funken nur vor der Kamera. Nach den Dreharbeiten zu „I Love Trouble – Nichts als Ärger“, soll Roberts ihren Kollegen gegenüber der „New York Times“ als „absolut ekelhaft“ betitelt haben. Während Nolte laut der Website „Flavor Wire“ erklärte: „Julia ist kein netter Mensch, jeder weiß das.“

Sie fand ihn zu kindisch, er fand sie zu ernst. Leonardo DiCaprio und Claire Danes waren zwar als „Romeo“ und „Julia“ eines der schönsten Filmpaare aller Zeiten, doch privat wurden sie keine Freunde. Weitere zerstrittene Filmpaare findet ihr im Video.