Er prägte den Reggae

Die tragische Lebensgeschichte von Bob Marley

Bob Marley

Bob Marley prägte den Reggae wie kein Zweiter. Zudem entwickelte er sich zu einer Ikone der Rastafari und der Jugend auf der ganzen Welt. Neben all dem Ruhm wurde das Leben des Musikers auch von tragischen Ereignissen geprägt.

Bob Marley (†36) wurde in sehr einfache Verhältnisse hineingeboren. Laut dem „Rolling Stone“-Magazin stammte seine Mutter von Sklaven ab, sein Vater war hingegen ein 60-jähriger britischer Offizier. Die Beziehung der beiden hielt nicht lange und so musste die erst 18-jährige Jamaikanerin den kleinen Bob alleine großziehen.

Sie zogen in ein ärmliches und gefährliches Viertel in Jamaikas Hauptstadt Kingston. Dort wuchs Marley auf und schaffte trotz der widrigen Umstände den musikalischen Durchbruch.

Bob Marley wurde Opfer eines Anschlags

1976 wollte er bei einem Friedenskonzert in seiner Heimat auftreten. Es sollte ein Zeichen gegen die zunehmende politische Gewalt auf der Insel gesetzt werden. Zwei Tage vor dem Auftritt wurden Marley, seine Frau und sein Manager Opfer eines Anschlags.

Unbekannte waren in sein Haus eingedrungen und eröffneten das Feuer. Der Musiker selbst wurde nur leicht verletzt und konnte bei dem Konzert auftreten. Seine Frau und sein Manager wurden bei dem Anschlag schwer verletzt, erholten sich später aber auch wieder vollständig.

Bob Marley litt an Krebs

Nach einer Fußverletzung wurde an einem seiner Zehen schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. 1980 brach der Musiker beim Joggen zusammen, woraufhin Krebsgeschwüre im Gehirn von Bob Marley gefunden wurden. Der Krebs hatte bereits gestreut. Bob Marleys tragische Lebensgeschichte erfahrt ihr im Video!