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Der traurige Absturz von Johnny Depp – Teil 1

Johnny Depp
28. November 2020 - 18:30 Uhr / Nadine Miller

In den Augen mancher Hollywood-Experten steht fest: Johnny Depps Schauspielkarriere ist nach seinem verlorenen Prozess in London vorbei. Doch ist dem wirklich so? Wir blicken zurück auf das Gerichtsverfahren und sehen uns die Folgen an.

Die Schlammschlacht von Johnny Depp und seiner Ex-Frau Amber Heard wurde Mai 2016 eröffnet und dreht sich seither vor allem um das Thema, ob Depp handgreiflich gegenüber seiner Frau geworden ist. Ob er der „Frauenschläger“ ist, wie die „Sun“ ihn folgenschwer nannte.

Johnny Depp: Schlammschlacht mit seiner Ex Amber Heard

Nachdem es 2016 bei dem großen Scheidungsstreit trotz der Vorwürfe außergerichtlich zu einer Einigung kam, ging Johnny Depp in den Angriff über. Er klagte gegen die „Sun“, warf ihr Verleumdung vor.

Im Juli 2020 war es dann so weit: Der Hollywoodstar reiste nach London zum Gerichtstermin, genauso wie Amber Heard, die als Zeugin geladen war.

Vor dem Gerichtssaal war die Stimmung eindeutig – eindeutig pro Depp. Während er Tag ein Tag aus von einer jubelnden Menge und unzähligen Blumensträußen begrüßt wurde, warteten auf Heard Buhrufe. Vor dem Gerichtsgebäude gab es ein „Daumen hoch“ für die Fans. Er lächelte, es schien ihm gutzugehen, wie man auf Aufnahmen sehen kann.

Doch dann folgte drei Monate später das Urteil. Was herauskam, erfahrt ihr im Video. Wie der „Fluch der Karibik“-Star auf das Urteil reagierte, welche Folgen es hat und ob dies das Ende des Streits mit Amber Heard bedeutet, erfahrt ihr übrigens in Teil 2.