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„Der Hobbit“: Diese Superstars hätten fast den „Hobbit“ gespielt

Martin Freeman alias „Hobbit“

Die dreiteilige Fantasy-Reihe „Der Hobbit“ begeistert nicht nur„Herr der Ringe“-Fans. Mit Martin Freeman als „Hobbit“ scheint die perfekte Besetzung für die Hauptrolle der Filme gefunden worden zu sein. Doch für die Rolle des „Hobbits“ waren auch noch andere Schauspieler im Gespräch. 

„Der Hobbit“- und „Der Herr der Ringe“-Fans lieben Martin Freeman (47) in der Rolle des tapferen Hobbits „Bilbo Beutlin“. Doch, dass der sympathische 47-jährige Schauspieler die Hauptrolle der Filmreihe verkörpert, war nicht von vornherein klar. Auch andere Superstars standen zur Auswahl. 

So soll beispielsweise Daniel Radcliffe (29) im Gespräch für die Rolle des „Hobbits“ gewesen sein. Der Schauspieler wurde durch die „Harry Potter“-Filme über Nacht bekannt und war seitdem in Filmen wie „Die Frau in Schwarz“, „Swiss Army Man“ und „Jungle“ zu sehen. Ob der ehemalige „Harry“ auch als „Bilbo“ hätte überzeugen können? 

Daniel Radcliffe heute

Für die begehrte Rolle in Frage kam auch Shia LaBeouf (32). Doch trotz seines langjährigen schauspielerischen Erfolges wurde er schließlich nicht als  „Bilbo“ genommen. Ebenfalls im Gespräch gewesen sein sollen außerdem James McAvoy (39), Erryn Arkin (36) und Tobey Maguire (43). Am Ende aber konnte sich Martin Freeman durchsetzen. 

Martin Freeman als „Bilbo Beutlin” in „Der Hobbit”

„Der Hobbit“-Regisseur war von Martin Freeman überzeugt

Regisseur Peter Jackson (57) erklärt, dass für ihn von Anfang an Martin die erste Wahl für die Hauptrolle der „Hobbit“-Filme gewesen ist. Martin selbst hätte die Rolle des „Bilbo Beutlin“ aber beinahe nicht annehmen können. Der 47-Jährige, der in der Weihnachtskomödie „Tatsächlich… Liebe“ als Porno-Darsteller zu sehen ist, war nämlich zu der Zeit gerade voll beschäftigt mit seinen Auftritten in „Sherlock“.

Um Martin doch noch als „Hobbit“ auf die Leinwand zu bringen, legte sich Regisseur Peter Jackson deswegen ganz schön ins Zeug. Er veränderte den gesamten Drehplan, um Martin integrieren zu können. Dass sich das gelohnt hat, ist wohl nicht zu bezweifeln.