• Steve McQueen war bekannter Hollywood-Star
  • Der Schauspieler wurde auch „King of Cool“ genannt
  • Doch sein Leben war nicht immer glorreich

Als einer der bekanntesten Schauspieler der sechziger und siebziger Jahre ging Steve McQueen (†) in die Geschichte ein. Durch „Die glorreichen Sieben“ wurde er 1961 zum Hollywoodstar.

Oft wurde er sogar „King of Cool“ genannt. Von einfachen Verhältnissen schaffte er es im Filmgeschäft zu einer wahren Größe zu werden. Sein Leben nahm aber viel zu früh eine traurige Wende, wie ihr im Video seht.

Steve McQueen verstarb mit nur 50 Jahren 

Während den Dreharbeiten zu „Jeder Kopf hat seinen Preis“ im Jahr 1979 wurde bei Steve eine seltene Krebserkrankung mit dem Namen Mesotheliom festgestellt.

Es handelt sich um einen Tumor des Weichteilgewebes, der durch das Einatmen von Asbest, einem Mineral, entstehen kann. Steve soll während seiner Zeit in der US-Marine damit in Verbindung gekommen sein. Von 1947 bis 1950 hat er dort gedient.

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Seine Diagnose besagte, dass es unheilbar wäre, wie seine Ehefrau Barbara (68) im Buch „The Last Mile“ schildert. Steve McQueen verstarb am 7. November 1980 im Alter von nur 50 Jahren nach einer Operation an einem Herzinfarkt. Mit ihm hat Hollywood einen bemerkenswerten Schauspieler verloren. Die Rolle des „Ralph 'Papa' Thorson“ in „Jeder Kopf hat seinen Preis“ war seine letzte.

Seine Person wurde zum Inbegriff des modernen Filmstars. Er galt in all den Western und Actionstreifen als der coole Draufgänger, dem die Frauen zu Füßen lagen.

Ein Image, das sich durch seinen ungezügelten Lifestyle noch verstärkte. Denn mit drei Ehen, einigen Affären und Alkohol- und Drogeneskapaden lebte er nicht gerade solide. Doch mit seiner lässigen Art wurde Steve McQueen zu einem der besten Schauspieler der Filmgeschichte.