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Claudia Norberg spricht über das Zusammenleben mit Michael und Laura

Claudia Norberg verbringt Weihnachten in Deutschland
14. Dezember 2019 - 14:26 Uhr / Tina Männling

Für Claudia Norberg begann nach der Trennung von Michael Wendler ein neuer Lebensabschnitt. Trotzdem ist der Reality-Star noch nicht aus dem gemeinsamen Haus mit Michael ausgezogen. Im Interview mit „Promipool“ spricht Claudia über ihre Wohnsituation und die Weihnachtspläne mit Tochter Adeline.  

Seit über einem Jahr schon sind Claudia Norberg (49) und Michael Wender (47) auseinander. Obwohl die Blondine und der Schlagersänger inzwischen getrennte Wege gehen, wohnen sie immer noch unter einem Dach. Auch mit seiner neuen Freundin Laura Müller (19), die neulich mit einem Seitenhieb für Schlagzeilen sorgte. Wie das Zusammenleben bisher funktioniert hat, erzählt Claudia Norberg „Promipool“. 

„Promipool“: Hallo Claudia, wie geht es dir seit der Trennung von Michael? 

Claudia Norberg: Mir geht es inzwischen wieder gut. Die Trennung ist jetzt über ein Jahr vorbei und ich hatte viel Zeit zum Nachdenken, die ich auch wirklich brauchte, um mich wiederzufinden. Das hat mich wirklich komplett aus der Bahn geschmissen.

Fast 30 Jahre mit einem Menschen zusammen zu sein, das ist dein Leben. Du kennst gar nichts anderes und wenn sich daran auf einmal etwas ändert, das ist schon eine harte Nummer, da muss man erst einmal mit zurechtkommen. Es ist ein komplett neues Leben, was ich hier jetzt angetreten habe.  

Was hat sich denn verändert? 

Erstmal, dass ich von einer Partnerschaft wieder Single geworden bin. Das ist ja so gravierend in deinem Leben, wenn du weißt, dass immer jemand an deiner Seite ist. Michael und ich, wir waren ja nicht nur ein Paar, wir haben ja auch zusammen gearbeitet. Wir haben wirklich den ganzen Tag zusammen verbracht.  

Das hat sich alles komplett geändert. Ich habe meinen Job bei ihm, mit dem ich meinen Lebensunterhalt verdient habe, auch eingestellt, weil das für mich einfach nicht mehr ging. Natürlich werden wir uns jetzt auch räumlich trennen.  

Claudia Norberg bei der Premiere von „Tanz der Vampire“

Lebst du noch im gemeinsamen Haus in Florida? 

Im Moment lebe ich immer noch im Gästezimmer. Bis vor Kurzem haben wir seit der Trennung noch nicht zusammengelebt, jetzt haben wir zwei Wochen mal zusammen unter einem Dach gelebt. Jetzt bin ich ja wieder in Deutschland, ich habe hier noch meine Mama, und bin in dem Haus von ihr untergekommen.  

Das ist aber nicht mein Lebensmittelpunkt. Ich werde nach wie vor in Florida bleiben. Meine Tochter geht dort noch zwei Jahre zur Highschool und da möchte ich natürlich in ihrer Nähe sein. Deutschland ist eine Zwischenstation.  

Wie liefen die zwei Wochen mit Michael unter einem Dach? 

Es ist ein großes Haus, wir sind uns aus dem Weg gegangen. Natürlich haben wir da nicht harmonisch miteinander gelebt. Es ist für uns Frauen und auch für Michael eine ungewohnte Situation gewesen.

Man sieht sich vielleicht mal kurz, wenn der eine kommt und der andere geht, aber es ist jetzt nicht so, dass wir gemeinsam am Tisch sitzen und frühstücken oder schöne, harmonische Gespräche führen, das ist einfach nicht möglich. Keine Ahnung, ob es irgendwann dazu kommt, aber im Moment ist alles einfach noch viel zu frisch - für mich auf jeden Fall.  

Warum warst du denn die zwei Wochen dort? 

Ich wollte meine Tochter besuchen. Es ist jetzt Weihnachten, eine sentimentale Zeit, und ich habe so Sehnsucht nach ihr, deswegen habe ich das jetzt einfach mal umgesetzt. Wir haben viel miteinander unternommen. 

Wie sieht die Weihnachtsplanung bei euch aus? 

Durch die Trennung ändert sich natürlich alles. Dieses Jahr haben wir uns darauf geeinigt, dass Adeline in Florida bleibt und mit Michael und der neuen Lebensgefährtin Weihnachten und Silvester verbringen wird. Ich habe mich dazu entschieden, nach Gladbeck zu fliegen zu meiner Mutter, mit ihr werde ich Weihnachten und vielleicht auch Silvester verbringen.  

Ist es für dich nicht schwer, dass Adeline Weihnachten woanders verbringt? 

Sie lebt ja jetzt schon seit mehr als einem Jahr mit Michael und Laura zusammen. Sie haben sich natürlich jetzt auch kennengelernt und sind sich nicht mehr fremd, deswegen kann sie jetzt Weihnachten mit denen zusammen feiern.  

Ich habe mir natürlich ihr Einverständnis geholt und sie hat gesagt: „Natürlich kannst du nach Deutschland“. Wir sind ja auch ständig im Kontakt. In der heutigen Zeit bist du ja ganz nah bei dem anderen, ohne, dass du anwesend bist. Da spielen die ganzen Kilometer keine Rolle. 

Vielen Dank für das Gespräch!